S.A.G.E. CBD – Eine reich sprudelnde CBD-Quelle

29. Juni 2016 um 07:45

S.A.G.E.CBD-TH-Seeds-(01)

Es ist erstaunlich, welch steile Karriere das Cannabinoid CBD (Cannabidiol) in den letzten Jahren hingelegt hat, gleichsam wie Phönix aus der Asche emporgestiegen ist. Von Wissenschaft und Forschung lange Zeit ignoriert oder zumindest sehr stiefmütterlich behandelt, galt CBD auch unter Cannabiskonsumenten als zu vernachlässigender Inhaltsstoff von Cannabis. Ja sogar als lästiger, unerwünschter, denn man sagte CBD nach, dass es nichts anderes als Kopfschmerzen bewirke. Wie wahnsinnig weit gefehlt dies war, wie konträr falsch, wissen wir dank vieler klinischer Studien mittlerweile: CBD ist ein medizinisch äußerst wertvoller Stoff, mit dem sich eine Vielzahl von Leiden beheben oder lindern lässt.

Auto MK-Ultra Kush

30. Dezember 2015 um 04:31

Groß war die Spannung, als Ellis D. eine der vier neuen selbstblühenden Sorten von T.H. Seeds testete: Auto MK-Ultra Kush. Denn die holländische Traditions-Samenbank hat mit seinem Auto-Sortenquartett (außer Auto MK-Ultra Kush noch Auto Bubblegum, Auto Critical Hog und Auto Northern Hog) züchterisches Neuland betreten, zum ersten Mal Autoflowering-Genetik auf den Markt gebracht. Ellis D. entschied sich zu einem Test von Auto MK-Ultra Kush, weil er zu dieser Sorte eine vergleichende Referenz hatte: Growolf hatte mal einen MK-Ultra Kush-Grow durchgeführt, also die entsprechende Ausgangssorte kultiviert, und Ellis D. war in den Genuss einer Probe gekommen: Hammerstarkes Zeug! Kein Wunder, besteht MK-Ultra Kush doch aus der legendären Indica-Sorte G-13 und der mittlerweile fast schon ebenso legendären OG Kush. Also versprach sich Ellis D. auch von Auto MK-Ultra Kush einiges an Potenz…

Underdawg OG

28. Oktober 2015 um 10:35

UnderdawgNachdem Meister-Grower The Doc bereits die Sorte Dawg Star von T.H. Seeds getestet und ihr Super-Indica-Kräfte  bescheinigt hatte, nahm er sich einen weiteren Chemdawg Family-Abkömmling der Amsterdamer Seed Bank vor: Underdawg OG. Die gegensätzliche Namensgebung dieser beiden Strains klingt wie eine Rollenverteilung innerhalb der Familie: Der eine ist der Star, der andere der Underdog. Doch im Leben sind es gerade oft auch die Underdogs bzw. Underdawgs, die irgendwann überraschend aufblühen und zu großer Stärke auflaufen. Von den individuellen Eigenschaften der Underdawg OG überraschen lassen musste sich auch The Doc, denn T.H. Seeds verrät in seiner Sortenbeschreibung lediglich, dass die Sorte (60% Sativa, 40% Indica) ziemlich einfach anzubauen ist, große harzreiche, kushige Buds produziert, dafür 60-65 Blütetage braucht und Erträge von 400-450g pro m2 abwirft.

Akorn: Der Comeback-Killer

2. September 2015 um 08:39

Es gibt Sorten, die kommen und bleiben jahrzehntelang. Andere Sorten wiederum kommen und gehen, vom Markt gespült AKorn_TH-Seeds durch die Flutwelle an neuen Sorten, die jedes Jahr über den Globus schwappt. Und dann gibt es einige wenige Sorten, die kommen und gehen – kehren aber irgendwann auch wieder zurück: Die Comebacker. Eine solche Sorte ist Akorn von T.H. Seeds.

Dawg Star

29. April 2015 um 11:34

Dawg-Star_TH-Seeds-(01)Was wäre, wenn sich eine Mostly Sativa und drei Indica-Champion-Schwergewichte zusammentäten, um eine Party zu  schmeißen? Nun, sie würden bestimmt nicht zu heißen Tänzen auffordern, sondern jedermann taumelnd aufs Sofa schicken. Und wenn diese vier Sorten Sour Diesel, Purple Kush, Mazar I Sharif und OG Kush wären, würde auf dieser Party auch ein neuer Star geboren! Genannt Dawg Star… von T.H. Seeds, die diese umwerfende Mostly Indica Vier-Wege-Kreuzung erschaffen haben und mit ihr eine solche Super-Indica-Party versprechen.

Old School vs. New School

1. Januar 2015 um 01:15

Es gibt diverse Cannabis Cups in Holland, den USA und mittlerweile auch Spanien. Was aber geht diesbezüglich in deutschen Gefilden? Natürlich können Deutschlands Cannabisfreunde wegen der Illegalität keine öffentlichen Cannabis-Wettbewerbe veranstalten – was sich im Angesicht der aktuell günstigen weltweiten Gesetzesentwicklung jedoch eines vielleicht gar nicht so fernen Tages ändern könnte. Aber im Untergrund kann man sie mitunter finden: kleine private Cups, bei denen sich befreundete Grower mit den Früchten ihrer Arbeit messen. Und diese sind oft von beachtlicher, international konkurrenzfähiger Qualität, denn längst ist klar: Die Deutschen können nicht nur Wein und Äpfel, sondern auch Spitzengras züchten.

Bubblegum

27. Oktober 2014 um 10:26

Jedes Kind kennt Kaugummi. Und eine ziemliche Menge von Kiffern weiß sehr gut, was Bubblegum, die Cannabissorte, ist: ein wahrer Klassiker in der Welt der Cannabissorten, eine süße grüne Legende, die auf eine sehr lange Geschichte zurückblickt.

Harzmonster und Trichomwunder

27. Oktober 2014 um 10:19

Wenn es um die Sortenwahl geht, ist ein möglichst üppiger Harzgehalt neben der Ertragsleistung für die meisten Leute ein zentrales Kriterium. Kein Wunder, schließlich ist ein hoher Harzgehalt fast immer gleichbedeutend mit einem hohen THC-Gehalt, also mit starker psychoaktiver Potenz, denn die THC-Moleküle sind in den Drüsenköpfen der Harzdrüsen am stärksten konzentriert.

TH Seeds überwältigend starke Darkstar

6. März 2014 um 07:18

Es hat sich ausgezahlt für die in Amsterdam ansässige Samenbank TH Seeds, in den letzten Jahren Niederlassungen in anderen Ländern eingerichtet zu haben: TH Seeds Colorado, aufgebaut von TH-Gründer Adam Dunn persönlich, kann ganz offen und legal Samen für die medizinische Marihuanakultur produzieren, dank der entsprechenden Medizinalhanfgesetze und der historischen Legalisierung von Cannabis in diesem US-Bundesstaat – und im Gegensatz zu den Niederlanden, wo die Samenbanken ihre Arbeit seit 1999 im Untergrund verrichten müssen, seinerzeit wurde dort ein Produktionsverbot für Drogenhanfsamen verhängt. Und in Spanien floriert TH Seeds Iberia bestens unter der reichhaltigen spanischen Sonne und dem dortigen liberalen Cannabisklima.

MK-Ultra-Heftiges Hypnose-Gras

2. Januar 2014 um 10:45

MK-Ultras Sortenbezeichnung geht auf ein gleichnamiges experimentelles LSD-Programm zurück, das die US-Regierung von den frühen 1950er Jahren an bis  1973 durchführte. Weil ohne ihr Wissen US-Amerikaner und Kanadier als Testpersonen für dieses Projekt verwendet und missbraucht wurden, führte es zu kontroversen Diskussionen. Aber mit MK-Ultra von T.H. Seeds verhält es sich glücklicher Weise anders – Grower und Smoker können ganz freiwillig an dem Psychoerlebnis teilhaben, das diese preisgekrönte Sorte vermittelt, jeder ambitionierte Cannabisfreund kann sein eigenes privates MK Ultra-Experiment durchführen. Vorsicht ist aber dennoch geboten – die heftig hypnotisierende Wirkung dieser Sorte könnte den Konsumenten dazu bringen, sie wieder und wieder anzubauen…