S.A.G.E.: Die Rückkehr der Königin

6. April 2012 um 18:52

sage_copyright-by-gbi-2011-5_klein“Wenn Du es liebst, Gras zu rauchen, baue S.A.G.E. an!“ – sagte der berühmte Cannabis-Wissenschaftler Robert Connell Clarke über S.A.G.E. vor zwölf Jahren, als diese Sorte auf den Markt kam. Nun, nicht viele, um nicht zu sagen, keine andere Sorte erhält von dem führenden Cannabis-Experten dieser Welt eine solche Empfehlung, und Robert Connell Clarke hätte seinen guten Namen sicherlich nicht für eine mittelmäßige Sorte hergegeben. Kein Wunder also, dass S.A.G.E. bereits beim High Times Cannabis Cup 1999 ausgezeichnet wurde, als sie beim Hasch-Contest den ersten Platz belegte, und dann beim Blind Test des Cup 2001 auf Platz zwei landete. T.H. Seeds berichtet, dass seinerzeit neben Robert Connell Clarke auch Cypress Hill, The Fun Lovin Criminals und Pharcyde auf S.A.G.E. schwörten – viel prominentes Lob also für diese klassische Sativa/Indica-Hybride, deren THC-Gehalt bei über extrem starken 20 Prozent gemessen wurde.

Pandora: Exzellente Autoflowering-Lady: Grün ist die Hoffnung!

7. März 2012 um 16:50

Pandora_005_kleinEiner der jüngeren Autoflowering-Releases von Paradise Seeds heißt Pandora, inspiriert von der bekannten griechischen Sage. Luc, der Inhaber und Breeder von Paradise Seeds, wählte diesen Namen aus einem guten Grund: Pandora bedeutet „Allesgeberin“ oder „Jene, die alles gibt“ …

Im Gegensatz zur landläufigen Wahrnehmung hat dieser Name also grundsätzlich keine negative Bedeutung. Der weitverbreitete Irrglaube resultiert aus der Tatsache, dass viele Leute das Ende dieser Sage nicht kennen. Folgendes geschah: Göttervater Zeus wollte die Menschheit bestrafen, weil der Titan Prometheus das Feuer aus dem Olymp gestohlen hatte. Also schickte er Pandora, mit dem Aussehen einer wunderschönen Göttin ausgestattet, auf die Erde und gab ihr eine geheimnisvolle Büchse als Geschenk mit. Nach ihrer Ankunft auf der Erde öffnete Pandora die Büchse, die anstelle von segensbringenden Geschenken jedoch diverse Übel und Plagen enthielt, die in die Welt freigesetzt wurden und dort schlimme Verwüstungen anrichteten. Pandora erschrak und schloss die Büchse wieder. Später öffnete sie sie aber noch einmal, und dieses Mal kam nichts anderes als Hoffnung heraus, die den Menschen Heilung brachte. Dieses gute Ende der Sage veranlasste Luc dazu, seine Sorte Pandora zu nennen, sie soll jede Menge grüne Hoffnung freisetzen, in der Form positiver mentaler Wirkung, die durch einen THC-Gehalt von 15-18% erzeugt wird – für eine Autoflowering-Sorte ein sehr hoher Wert.

Kali Mist: Schwergewichtige Sativa-Queen im perfekt weiblichen Gewand

5. März 2012 um 15:31

kali-mist_fem_021_copyright-by-gbi-2012_kleinDie Sorte Kali Mist von Serious Seeds ist eine Legende, eine zeitlose Königin unter den Sativa-Sorten dieser Welt, ein wahrer Evergreen. Ihre Züchtung geht auf das Jahr 1993 zurück. Seitdem ist Kali Mist mehrfach genetisch leicht verändert worden, teilweise weil ein Teil der Elterngenetik verloren gegangen war, teilweise aber auch aus dem Bestreben heraus, sie noch weiter zu optimieren. Simon, Inhaber und Breeder von Serious Seeds, trat sogar einmal extra eine Reise nach Kambodscha an, in der Hoffnung, dort auf alte, genetisch hochwertige Landrassen zu stoßen und sie nach Holland zu importieren. Leider aber fand Simon „nichts, was mit der Klasse der Kali Mist-Eltern zu vergleichen war“. Die verschiedenen genetischen Linien, die Simon in Kali Mist züchterisch vereinte, stammten ursprünglich aus Kambodscha, Kolumbien und Thailand (Sativa-Seite) und Afghanistan (Indica-Seite, geringer Anteil). Die exotische Kali Mist offenbart die klassischen Sativa-Effekte in kristallklarer Qualität, sie liefert einen energetisierenden und inspirierenden High-Energy-Flash von körperlich wie geistig lang anhaltender, intensiver Wirkung. Mehrfache Auszeichnungen bei verschiedenen Cannabis Cups unterstreichen die große Beliebtheit dieses Sorten-Klassikers.

Alpine Seeds: Multi Testgrow mit OG.Kush und Sweet Tooth 3 BX1

8. Januar 2012 um 03:33

Wir haben in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal über Alpine-Seeds und ihre Strains berichtet.

Heute wollen wir die zwei neuen Sorten des in Spanien ansässigen schweizer Breeder Kollektivs vorstellen und unter die Lupe nehmen. Beim ersten neuen Release handelt es sich um eine reguläre OG.Kush Version, die durch verschiedene Kreuzungen, eine Menge Inzucht und weitere Selektionen als IBL angeboten wird. Der zweite neue Strain ist eine Sweet Tooth #3 Variante, welche auf der Grundgenetik der erfolgreichen und gleichnamigen „Spice of Life“ Sorte basiert.

Congo Haze: Anbetung einer mächtigen Sativa-Göttin

6. Januar 2012 um 03:12

The Doc, ein leidenschaftlicher Fan und Grower von Haze-Genetik, erhielt vor einer Weile ein 10er-Päckchen reguläre Congo Haze-Samen, das ihm ein Freund mitgebracht hatte. Der Klang des Wortes „Congo“ ließ sein Herz augenblicklich schneller schlagen, weil es bei ihm eine Assoziation von legendären alten Old School-Landrassen hervorrief. Und als er dann mehr über den Stammbaum und die Eigenschaften von Congo Haze in Erfahrung brachte, wurde seine Vorfreude noch größer: Sie ist eine Mostly Sativa-Kreuzung aus der Sativa-dominanten Red Congolese von Reeferman und der legendenumrankten Neville’s Haze. Red Congolese besteht ihrerseits aus Congolese Sativa x (Mexican x Afghani).

Sensi Star – Stark wie eh und je

5. Januar 2012 um 02:33

Paradise Seeds wurde 1994 von Züchter Luc gegründet und kann auf fast 30 Jahre Grow- und Zuchterfahrung zurückgreifen. Schon in den 80er Jahren gab es die ersten Kreuzungsversuche auf einem kleinen, abgelegenen Outdoorspot in den Niederlanden. Die Grundgenetiken stammten zum grössten Teil aus den USA. Besonders aus Kalifornien kamen vielversprechende Genetiken, mit denen man an verschiedenen Projekten weiterarbeiten konnte. Einer der ersten Strains die 1994 auf den Markt kamen war Dutch Dragon oder auch Nebula im Jahr 1996. Heute hat Paradise Seeds ungefähr 25 verschiedene In – und Outdoor Sorten im Sortiment, die als regulär und teilweise auch als feminisierte Samen angeboten werden. Paradise Seeds gehört zweifelsohne zu den Top 5 Breedern und geniesst in der Growerszene ein hohes Ansehen.

Cataract Kush: Big Showdown zweier L.A.-Sortenlegenden

4. Januar 2012 um 02:30

Eine der neueren Sorten von DNA Genetics ist Cataract Kush. Sie soll ein wahres Indica-Monster sein (99% Indica, 1% Sativa), schließlich wurde sie über mehrere Jahre hinweg aus OG Kush und LA Confidential gezüchtet, beides legendäre und extrem populäre Sorten, die aus Los Angeles stammen – Big Showdown zweier L.A.-Sortenlegenden! Die Sorte LA Confidential von DNA Genetics, bestehend aus OG LA Affie x Afghani, hat bei diversen Cannabis Cups bereits acht Auszeichnungen erhalten und wurde darüber hinaus von den Lesern des amerikanischen High Times-Magazins zur Sorte des Jahres 2006 gewählt. Die berühmte OG Kush ist einer der kostbarsten genetischen Schätze, die es gibt, sie wurde auch von anderen Seed Banks für zahllose Sortenkreuzungen verwendet und wird von DNA Genetics ebenfalls als reine Sorte angeboten.