Dinachem: Der neue Klon-König

30. Dezember 2015 um 04:14

Viele Jahre lang hatten die holländischen Kommerz-Grower Dick und Freerk nur die Standardsorten Power Plant und Amnesia angepflanzt und für ihre Kunden im Programm gehabt. Wie die allermeisten kommerziellen Anbauer arbeiten die beiden mit Klonen, kaufen diese aber nicht zu, sondern produzieren selbst Mutterpflanzen und schneiden von diesen Stecklinge. Immer mal wieder probierten sie neue Sorten aus, kauften sich entsprechende Samen, zogen sie groß und testeten, wie das neue Gras bei ihrer Kundschaft ankam – mal besser, mal schlechter, aber nie fiel das Echo durchgängig so begeistert aus, wie es für eine Übernahme in Dicks und Freerks Standard-Sortiment hätte sein müssen.

White Berry

28. Oktober 2015 um 10:49

White-BerryIch hatte länger nichts mehr von meinem alten Buddy Ellis D. gehört, als eines Tages mein Handy brummend eine WhatsApp-Nachricht von ihm ankündigte: Ich müsse unbedingt sehr bald vorbeikommen, er habe hochinteressante Sachen am Start. Nun  kannte ich Ellis D. gut genug, um zu wissen, dass er damit nicht unbedingt seine Aufkleber-Sammlung oder einen neuen 3D-Fernseher meinte. Nein, bei ihm musste es wohl um etwas aus dem Bereich der „grünen Materie“ gehen, wie er es immer zu nennen pflegte. Und tatsächlich – als ich am nächsten Tag bei ihm vorbeischaute, begrüßte er mich euphorisch mit den Worten: „Ich bin mal wieder im Paradies angekommen!“ Da ich seine Cannabis-Samenbank-Vorlieben kannte, wusste ich sofort, was er meinte: Er hatte Pflanzen von Paradise Seeds am Start.

Underdawg OG

28. Oktober 2015 um 10:35

UnderdawgNachdem Meister-Grower The Doc bereits die Sorte Dawg Star von T.H. Seeds getestet und ihr Super-Indica-Kräfte  bescheinigt hatte, nahm er sich einen weiteren Chemdawg Family-Abkömmling der Amsterdamer Seed Bank vor: Underdawg OG. Die gegensätzliche Namensgebung dieser beiden Strains klingt wie eine Rollenverteilung innerhalb der Familie: Der eine ist der Star, der andere der Underdog. Doch im Leben sind es gerade oft auch die Underdogs bzw. Underdawgs, die irgendwann überraschend aufblühen und zu großer Stärke auflaufen. Von den individuellen Eigenschaften der Underdawg OG überraschen lassen musste sich auch The Doc, denn T.H. Seeds verrät in seiner Sortenbeschreibung lediglich, dass die Sorte (60% Sativa, 40% Indica) ziemlich einfach anzubauen ist, große harzreiche, kushige Buds produziert, dafür 60-65 Blütetage braucht und Erträge von 400-450g pro m2 abwirft.

StarBud Sister – verdammt heftige Schwester!

28. Oktober 2015 um 10:22

Starbud-SisterNachdem sein Kumpel Mr. Power-Planter hin und weg war von der HortiLab-Sorte SourPower, streckte auch The Doc seine  Fühler in Richtung Amsterdam aus, um die HortiLab-Premiere in seinem Grow-Raum auf den Weg zu bringen. Seine Wahl fiel auf StarBud Sister eine Mostly Indica und enge Verwandte von SourPower und – wie der Name bereits verrät – eine Schwester von HortiLabs Flaggschiff-Sorte StarBud.

Akorn: Der Comeback-Killer

2. September 2015 um 08:39

Es gibt Sorten, die kommen und bleiben jahrzehntelang. Andere Sorten wiederum kommen und gehen, vom Markt gespült AKorn_TH-Seeds durch die Flutwelle an neuen Sorten, die jedes Jahr über den Globus schwappt. Und dann gibt es einige wenige Sorten, die kommen und gehen – kehren aber irgendwann auch wieder zurück: Die Comebacker. Eine solche Sorte ist Akorn von T.H. Seeds.

Autoflowering White Russian

2. September 2015 um 08:31

Autoflowering White Russian #1 war vor einigen Jahren die erste Autoflowering-Sorte, die aus den Züchtungsräumen von Auto-White-Russian_Serious-Seeds Serious Seeds hervorging und bis zum heutigen Tag ist sie auch deren einzige geblieben. Die Hoffnungen innerhalb der Serious-Fangemeinde waren groß, als sich vor einiger Zeit die Kunde verbreitete, dass Züchter Simon an einer Autoflowering-Version von Kali Mist arbeitete, aber diese befindet sich noch in der Entstehung und ein Markteintritt ist noch nicht in Sicht. Was aber wieder einmal beweist, wie super-streng Simon mit der Qualität seiner Sorten ist und er sie nicht auf den Markt bringt, bevor er mit dem Ergebnis seiner Züchtungsbemühungen hundertprozentig zufrieden ist. Was sicherlich umso mehr für die Autoflowering-Version seiner persönlich geliebten und weltberühmten Kali Mist gilt.

High Thaimes

2. September 2015 um 08:10

Fruity Thai war eine der ersten Sorten der niederländischen Seed Bank Ceres Seeds und verhalf ihnen beim Cannabis Cup Fruity-Thai 2006 zum zweiten Platz in der Indica-Kategorie. Thai-Sorten sind bekannt für ihr exquisites Aroma und ihr superbes Up-High, so dass die Erwartungen an Fruity Thai hoch waren.

Grapefruit, Zitrone und Co. – Fünf „exotische Früchtchen“

1. Juli 2015 um 07:10

Welcher Cannabisfreund liebt sie nicht: Hanfsorten mit fruchtigem Aroma? Es ist ein absolutes Faszinosum und verblüffendes  Naturwunder, dass die Hanfpflanze dazu in der Lage ist, eine große Vielzahl ganz verschiedener Fruchtaromen auszubilden. Sie ist quasi das Aroma-Chamäleon unter den Pflanzen, kann je nach Sorte riechen wie die Obstpflanzen Grapefruit, Zitrone, Orange, Mandarine, Ananas, Erdbeere, Himbeere, Heidelbeere, Kiwi, Mango, Banane, Kirsche und so weiter und so fort. Natürlich sind diese Fruchtaromen der Hanfblüten nicht völlig identisch mit den jeweiligen Obst-Originalen, da eben auch immer die hanftypischen Kombinationen von Terpenen (Aromastoffen) mit im Spiel sind, die Gras eben grundsätzlich wie Gras riechen lassen. Manchmal sind die Fruchtaromen auch eher assoziativer Natur und nur eine Nebenkomponente, drängen sich nicht sofort auf und müssen erst „erschnüffelt“ werden.

Dawg Star

29. April 2015 um 11:34

Dawg-Star_TH-Seeds-(01)Was wäre, wenn sich eine Mostly Sativa und drei Indica-Champion-Schwergewichte zusammentäten, um eine Party zu  schmeißen? Nun, sie würden bestimmt nicht zu heißen Tänzen auffordern, sondern jedermann taumelnd aufs Sofa schicken. Und wenn diese vier Sorten Sour Diesel, Purple Kush, Mazar I Sharif und OG Kush wären, würde auf dieser Party auch ein neuer Star geboren! Genannt Dawg Star… von T.H. Seeds, die diese umwerfende Mostly Indica Vier-Wege-Kreuzung erschaffen haben und mit ihr eine solche Super-Indica-Party versprechen.

Chocolope Kush

29. April 2015 um 06:26

Chocolope-Kush_DNA-Genetics-(01)Chocolope Kush ist eine weitere höchst vielversprechende DNA Kush-Kreuzung, die Kush-Spezialist Growolf testete. Zur  Erschaffung der Chocolope Kush (60% Sativa / 40% Indica) zog DNA Genetics seine am meisten verkaufte Sorte – Chocolope – heran und vermählte sie mit Kosher Kush, einem weiteren Top-Seller aus dem DNA-Angebot. Den mehrfachen Cannabis Cup-Winner Kosher Kush hatte Growolf zuvor schon einem Test-Grow unterzogen – mit herausragenden Ergebnissen. Ihr Geschmack und ihre Potenz gehören zum Besten, was er jemals erlebt hat. Und auch DNAs Top-Seller Chocolope (Cannalope Haze x OG Chocolate Thai) hat schon jede Menge Cup-Meriten eingefahren… sodass Growolf der spektakulären Kombination Chocolope Kush mit höchsten Erwartungen entgegensah.