Star Ryder- Klein aber fein

30. Oktober 2016 um 01:15

star-ryder_dutch-passion-01

Es muss ja nicht immer die größte Sorte mit den dicksten Blüten sein – manchmal ist weniger mehr. Vor allem, wenn einem wenig Platz oder nur eine Balkon für den Anbau zur Verfügung steht. Die kleinwüchsige StarRyder von Dutch Passion bietet sich hierfür besonders an.

Dutch Haze – Haze heftig reloaded!

31. August 2016 um 12:22

Dutch-Haze-_Dutch-Passion-(02)

In der Cannabis-Sortenwelt steht Haze-Genetik für allerhöchste Qualität in Sachen Aroma und High. Doch reine Haze-Sorten indoors anzubauen kann eine frustrierende Erfahrung bedeuten, denn die Pflanzen sind sehr hochwachsend, werfen nicht sonderlich viel Ertrag ab und benötigen Blütezeiten von bis zu mehr als 20 Wochen. Um diese Nachteile abzudämpfen, muss der jeweilige Züchter einen kleinen Anteil Indica-Genetik einkreuzen, gleichzeitig aber vermeiden, dass die herausragenden Haze-Qualitäten so wenig wie möglich beeinträchtigt werden.

Original Amnesia – Eine Legende wird weiblich

29. Juni 2016 um 08:05

OG-Amnesia

Es wird mal wieder Zeit, an dieser Stelle über eine der ganz großen Legenden unter den Cannabissorten zu berichten. Einen Strain, der eine glanzvolle Karriere als eine der erfolgreichsten Coffeeshop-Sorten aller Zeiten hingelegt hat und mit zahllosen Preisen überhäuft worden ist. Einen Strain, der auch 20 Jahre nach seinem Erscheinen Mitte der 90er Jahre Grower und Smoker gleichermaßen fasziniert und sich ungebrochener Beliebtheit erfreut. Einen Strain, der unglaublich oft kopiert bzw. nachgebaut wurde und dessen populärer Name teilweise auch für völlig andere Genetik missbraucht wurde: Die Rede ist von der Haze-Hybride Amnesia.

S.A.G.E. CBD – Eine reich sprudelnde CBD-Quelle

29. Juni 2016 um 07:45

S.A.G.E.CBD-TH-Seeds-(01)

Es ist erstaunlich, welch steile Karriere das Cannabinoid CBD (Cannabidiol) in den letzten Jahren hingelegt hat, gleichsam wie Phönix aus der Asche emporgestiegen ist. Von Wissenschaft und Forschung lange Zeit ignoriert oder zumindest sehr stiefmütterlich behandelt, galt CBD auch unter Cannabiskonsumenten als zu vernachlässigender Inhaltsstoff von Cannabis. Ja sogar als lästiger, unerwünschter, denn man sagte CBD nach, dass es nichts anderes als Kopfschmerzen bewirke. Wie wahnsinnig weit gefehlt dies war, wie konträr falsch, wissen wir dank vieler klinischer Studien mittlerweile: CBD ist ein medizinisch äußerst wertvoller Stoff, mit dem sich eine Vielzahl von Leiden beheben oder lindern lässt.

25 Jahre Sensi Skunk – Die Legende lebt – und wie!

4. Mai 2016 um 01:27

Sensi-Skunk_Sensi-Seeds-(01)

“Kinder, wie die Zeit vergeht”, sagte sich Mr. Power-Planter, als ihm auffiel, dass einer der berühmtesten Sorten-Klassiker von Sensi Seeds in diesem Jahr bereits stolz sein 25-jähriges Jubiläum feiert: Die Rede ist von Sensi Skunk.

Purple Afghan Kush – Ein farbenfroher Südsee-Traum

4. Mai 2016 um 01:11

Purple-Afghan-Kush-(02)

Unter den vielen genetischen Schätzen, die sich im Besitz der spanischen Seed Bank Dinafem befinden, gibt es auch eine Reihe von ungewöhnlichen Strains, die in bestimmter Hinsicht von der Norm abweichen und genau damit zu begeistern wissen. Eine solche Sorte ist Purple Afghan Kush. Die exquisite Elterngenetik, die dieser Sorte zugrunde liegt, stammt aus den USA, es handelt sich um die berühmten Kush-Varianten Purple Kush und Bubba Kush (in der „Pre‘98“-Version, also von vor 1998).

Sensi Star – Immer noch einer der hellsten Sterne am Cannabis Himmel

4. Mai 2016 um 00:52

Sensi-Skunk_Sensi-Seeds-(01)

Sensi Star, eine Mostly Indica-Hybride, erschien 1995 auf der Bildfläche, ein Jahr nachdem Luc seine Seed Bank Paradise Seeds gegründet und sich mit seinem damals noch kleinen, aber feinen Sortiment bereits einen guten Namen gemacht hatte. Sensi Star ging ab wie eine Rakete und wurde weltweit schnell als „One-Hit Quitter“ bekannt, als Sorte, die den Konsumenten mit  nur einem Zug mächtig stoned macht. Sie wurde zur Flagschiffsorte der Firma Paradise Seeds  und trug in hohem Maße zu ihrem wachsenden Erfolg bei. Heutzutage gilt Sensi Star als moderner Klassiker unter den Cannabissorten, ein zeitloser Evergreen, der sich einer ungebrochen  großen weltweiten Fan-Gemeinde erfreut.

Industrial Plant

3. März 2016 um 00:20

Bei dem Sortennamen Industrial Plant wird manch einer womöglich an Industriehanf, also THC-armen Faserhanf denken. Doch weit gefehlt! Dieser sehr erfolgreiche Strain der spanischen Seed Bank Dinafem beruht auf stark THC-haltigen Drogenhanfsorten, zum einen Teil sogar auf einer ganz berühmten Sorte: Northern Lights. Diese in den 1970er Jahren in den USA entstandene Sorte ist neben Skunk #1 und Haze einer der drei legendären Eckpfeiler des „Amsterdam Genpools“, jenes Sorten-Dreigestirns, dessen Bausteine bei der Züchtung so unzählig vieler anderer Sorten weltweit Pate standen.

MK-Ultrasour Kush

3. März 2016 um 00:01

MK-Ultra-Sour-Kush_TH-Seeds-(08)_Para-Abrir

Die Erwartungen waren wieder sehr hoch, als The Doc sich ein Päckchen mit fünf feminisierten Samen der neuen Sorte MK-Ultrasour Kush von T.H. Seeds beschaffte. Schließlich war er ohne Ausnahme ganz und hin und weg gewesen von all den T.H.-Strains, die er bis dahin getestet hatte. Und dann war da ja auch wieder die superpotente MK-Ultra (O.G. Kush x G-13) mit im Spiel – T.H. Seeds hatte seine Erfolgssorte mit der legendären East Coast Sour Diesel gekreuzt, um MK-Ultrasour Kush zu kreieren. Ein regelrechtes genetisches Gipfeltreffen also mal wieder!

Willkommen bei Royal Opium Airlines!

30. Dezember 2015 um 04:46

Es ist ungewöhnlich, wenn eine Cannabissorte nach einer anderen Droge benannt wird, und so halten Hanffreunde zunächst wohl etwas verwundert inne, wenn sie zum ersten Mal von der Paradise Seeds-Sorte Opium hören. Unweigerlich werden viele von ihnen an eine extrem narkotisierende Wirkung, an rauchgeschwängerte Opiumhöhlen und Konsumenten im Delirium denken. Doch Paradise Seeds ging es bei dieser Namensgebung nicht darum, die spezifische Wirkungsweise ihrer Cannabissorte mit Opium zu vergleichen, sondern schlichtweg um die Versinnbildlichung von hoher Potenz und geheimnisumwitterter Exotik. Das Parfüm Opium von Yves Saint Laurent riecht schließlich auch nicht wie die Droge Opium, der Name soll lediglich den orientalisch anmutenden Duft des Produkts zum Ausdruck bringen.