Bubba Kush-Vom Lucky Punch zum Weltstar

30. Oktober 2016 um 01:25

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Es ist mal wieder so weit: Dieses Sortenportrait dreht sich um einen echten Superstar unter den Cannabissorten, eine leuchtende Ikone von Weltberühmtheit, deren US-amerikanische Wurzeln ungefähr ein gutes Vierteljahrhundert zurückreichen. Ihr Name ist in der Cannabiswelt genauso bekannt wie das namentlich teilverwandte Hubba Bubba bei Kaugummi-Freunden auf dem gesamten Globus. Die Rede ist von der legendären Bubba Kush. Sie ist über die Jahrzehnte zum Inbegriff für Indica-Stärke geworden, zu einem mächtigen Kush-Flaggschiff, dessen Hoheitsgebiet die grünen Meere in den Grow-Kammern dieses Planeten sind.

Top 5 Diesel-Sorten-Grüner Treibstoff für Cannabisfreunde

1. September 2016 um 00:31

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Es gibt Kerle, die es lieben, in der Autowerkstatt zu stehen und den intensiven Geruch von Schmieröl, Benzin & Co. zu inhalieren, während sie darauf warten, dass ihr Auto nach dem TÜV wieder von der Hebebühne runterkommt. Und auch der Automechaniker selbst dürfte in der Regel die Gerüche gern haben, die ihn bei seiner Arbeit umgeben. Aber man muss nicht unbedingt ein Auto-affiner Typ sein, um eine Vorliebe für den Geruch von Benzin zu haben, es gibt ganz normale menschliche Nasen beiderlei Geschlechts, die darauf genauso stehen wie etwa auf den Geruch von frisch gemahlenem Kaffee. Unter den Cannabis-Konsumenten gibt es indessen noch sehr viel mehr Menschen, die auf ein penetrantes Benzinaroma abfahren, zumindest wenn es um den Duft ihres Lieblingskrauts geht.

Kush-Mania: Eine Genetik dominiert die Cannabissortenwelt!

3. März 2016 um 00:09

Ein jeder, der sich etwas in die Cannabisbotanik eingelesen und sich über die klassischen Anbauländer und deren Landrassen informiert hat, weiß, dass Indica-Genetik aus der Hindukusch-Region ein zentraler Baustein der modernen Sortenkultur ist. Und so wusste auch ich dank der Lektüre von einschlägigen Fachbüchern als angehender Cannabisjournalist schon früh um die große Bedeutung von Kush-Genetik. Allerdings waren die damals noch üblichen Schwarzweiß-Fotos in den Anbaubüchern wenig aussagekräftig und inspirierend, man konnte sich anhand der Bilder von Hindukusch-Pflanzen eigentlich nur davon überzeugen, dass sie breite Blätter haben und buschig sind. Aber von der Schönheit ihrer Buds bekam man keine bildliche Vorstellung…

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Auto MK-Ultra Kush

30. Dezember 2015 um 04:31

Groß war die Spannung, als Ellis D. eine der vier neuen selbstblühenden Sorten von T.H. Seeds testete: Auto MK-Ultra Kush. Denn die holländische Traditions-Samenbank hat mit seinem Auto-Sortenquartett (außer Auto MK-Ultra Kush noch Auto Bubblegum, Auto Critical Hog und Auto Northern Hog) züchterisches Neuland betreten, zum ersten Mal Autoflowering-Genetik auf den Markt gebracht. Ellis D. entschied sich zu einem Test von Auto MK-Ultra Kush, weil er zu dieser Sorte eine vergleichende Referenz hatte: Growolf hatte mal einen MK-Ultra Kush-Grow durchgeführt, also die entsprechende Ausgangssorte kultiviert, und Ellis D. war in den Genuss einer Probe gekommen: Hammerstarkes Zeug! Kein Wunder, besteht MK-Ultra Kush doch aus der legendären Indica-Sorte G-13 und der mittlerweile fast schon ebenso legendären OG Kush. Also versprach sich Ellis D. auch von Auto MK-Ultra Kush einiges an Potenz…

Underdawg OG

28. Oktober 2015 um 10:35

UnderdawgNachdem Meister-Grower The Doc bereits die Sorte Dawg Star von T.H. Seeds getestet und ihr Super-Indica-Kräfte  bescheinigt hatte, nahm er sich einen weiteren Chemdawg Family-Abkömmling der Amsterdamer Seed Bank vor: Underdawg OG. Die gegensätzliche Namensgebung dieser beiden Strains klingt wie eine Rollenverteilung innerhalb der Familie: Der eine ist der Star, der andere der Underdog. Doch im Leben sind es gerade oft auch die Underdogs bzw. Underdawgs, die irgendwann überraschend aufblühen und zu großer Stärke auflaufen. Von den individuellen Eigenschaften der Underdawg OG überraschen lassen musste sich auch The Doc, denn T.H. Seeds verrät in seiner Sortenbeschreibung lediglich, dass die Sorte (60% Sativa, 40% Indica) ziemlich einfach anzubauen ist, große harzreiche, kushige Buds produziert, dafür 60-65 Blütetage braucht und Erträge von 400-450g pro m2 abwirft.

Harzmonster und Trichomwunder

27. Oktober 2014 um 10:19

Wenn es um die Sortenwahl geht, ist ein möglichst üppiger Harzgehalt neben der Ertragsleistung für die meisten Leute ein zentrales Kriterium. Kein Wunder, schließlich ist ein hoher Harzgehalt fast immer gleichbedeutend mit einem hohen THC-Gehalt, also mit starker psychoaktiver Potenz, denn die THC-Moleküle sind in den Drüsenköpfen der Harzdrüsen am stärksten konzentriert.

Purple OG #18: Growolfs DNA Kush-Mission erfolgreich fortgesetzt

2. Mai 2014 um 00:26

Die wohl beste „Zuchtstute” auf dem Hof von DNA Genetics, OG #18 Kush, wurde dieses Mal mit DNAs eigener Purple Wreck-Sorte gekreuzt, um eine weitere herausragende Hybride zu erschaffen: Purple OG #18.

„Ich habe einfach das beste Gras!“

6. März 2014 um 03:39

Ende Dezember trafen wir in einer kleinen Bar in Los Angeles den umtriebigen Cannabis-Einzelhändler El Pato Fumador, der sich hier trotz der hohen Dichte der legalen Hanfapotheken nicht über mangelnde Kundschaft beschweren kann. Der gebürtige Mexikaner kam vor über 20 Jahren illegal in die USA, und in Ermangelung anderer Verdienstmöglichkeiten spezialisierte er sich auf das Scratchen und Mixen von Schallplatten. Und den Handel mit Cannabis. Nach unserem Interview in der Bar in North-Downtown-L.A. fuhren wir El Pato bis zum Ocean Park hinterher, um dort noch ein paar nächtliche Fotos von ihm vor typischer Stadtkulisse zu schießen. Unterwegs hielten wir allerdings nochmal an und El Pato ging in ein hübsches Einfamilienhaus in den Hollywood Hills, um hier nur schnell „etwas abzugeben“ – am Ocean Park angekommen, wartete hier auch schon ein Auto auf ihn, in dem er erstmal für ein paar Minuten verschwand. Danach baute er sich eine Pur-Tüte in seinem Auto, während sein Hund auf der Rückbank aufmerksam die gesamte Umgebung im Auge behielt. Kurz darauf spazierten wir zusammen durch den Ocean Park und erfuhren, dass hier im Sommer immer ganz viel buntes Volk herumliege und auch zahlreiche Cannabis-Schwaden produziere. Wir produzierten dann nur eine ganz kleine Tüte, als wir die Fotos schossen – aber natürlich nutzten auch wir die Gelegenheit und kauften für 50 Dollar ein wenig von seinem besten Gras …

DNA Genetics-Lemon OG Kush

7. November 2013 um 08:30

Bei seiner Mission, alle Kush-Sorten von DNA Genetics durchzutesten, freute sich Growolf besonders, dass diesmal ihre Lemon OG Kush an der Reihe war. Denn er fand Gefallen an der Vorstellung, dass jenes typisch würzige und benzinartige Aroma der OG Kush #18 mit einer frischen Brise Zitrone kombiniert sein würde.

Holy Grail Kush-Geheiligtes Gras für die einsame Insel

4. Juli 2013 um 06:32

Mit einigem Stolz führt die Seed Bank DNA Genetics (Amsterdam) eine ungewöhnlich große Auswahl an superben Kush-Kreuzungen in ihrem Sortiment. Wie Holy-Grail-Kushauch jeder andere leidenschaftliche Smoker haben natürlich auch die DNA-Jungs ihre besonderen Favoriten, und als sie ihre Holy Grail Kush herausbrachten, geschah dies mit feierlichem Trommelwirbel: DNA erklärte diese neue Sorte zu ihrer ultimativen Wahl, wenn es darum geht, nur eine Grassorte auf eine einsame Insel mitnehmen zu dürfen.