Cannabis im Alltag: „Ich bin ein Multikulti-Kiffer!“

29. August 2014 um 13:18

Achmed* ist 28 Jahre alt und lebt seit 2000 in Deutschland. Er kommt ursprünglich aus Beirut im Libanon und ist seit vielen Jahren glücklich mit einer deutschen Frau verheiratet. Beruflich ist er zurzeit auf der Suche, da er noch keinen dauerhaften Beruf gefunden hat, der zu ihm passt. Ich treffe ihn auf einem Berliner Straßenfest und lade ihn kurz danach auf einen Tee in einer ruhigen Seitenstraße ein.

Steffen Geyer: „Ich brauche keine Million, um die Welt zu retten“

3. Juli 2014 um 09:08

Die einen growen, die anderen konsumieren und wieder andere singen und schreiben darüber. Hanf ist ein Thema, das vielen eine Bühne gibt, im Großen und im Kleinen. Doch meistens dreht es sich um einen Markt, der von allen Beteiligten zum eigenen Vorteil genutzt wird. Aber halt – an vorderster Front gibt es auch eine Spezies, die sich völlig uneigennützig engagiert. Um zu informieren. Um aufzuklären. Um etwas zu bewegen. Und das ganz ohne finanzielle Hintergedanken. Die „Aktivisten“ sind die wahren Experten, die dann zu Rate gezogen werden, wenn man mal wieder Hilfe braucht. Oder Informationen.

Serious Seeds: „Ich brauche diesen WOW!-Effekt!”

3. Juli 2014 um 07:39

Seit 20 Jahren steht die holländische Samenbank Serious Seeds von Breeder Simon für hochkarätige Hanfjuwelen. AK-47, Kali Mist, Chronic, Bubble Gum und White Russian sind inzwischen allesamt Evergreens der Cannabis-Kultur und weltweit Bestseller. Vor zwei Jahren hat Serious Seeds Strains wie Warlock, Biddy Early und Motavation von Magus Genetics in ihr kleines aber feines Sortiment aufgenommen und nach Jahren mit Serious 6 auch eine ganz neue Outdoor Sorte auf den Markt gebracht. Nachdem ich mich mit Simon auf ein Gespräch getroffen habe besteht kein Zweifel, dass Serious Seeds auch weiterhin wächst und gedeiht und die Zukunft saftig grün ist.

HIGH in L.A.

3. Juli 2014 um 07:18

Ende letzten Jahres besuchten wir den 35jährigen TV- und Spielfilm-Autoren Andrew Hyman in den Hollywood Hills in Los Angeles. Er nutzt Cannabis (zumindest offiziell) als Medizin – eine kleine bunte Karte ermöglicht es ihm, hochpotentes Cannabis ganz legal zu kaufen.

Cannabis im Alltag – Tanzen und Kiffen für Senioren!“

3. Juli 2014 um 06:55

Frau Purfürst* ist seit Langem Musiklehrerin an einer Grundschule im Südwesten Berlins und wird bald in Rente gehen. Mir fällt sie auf einem Lernworkshop auf, einmal, weil sie dort mit Abstand die Älteste ist, vor allem aber, weil es aus ihrer großen geöffneten Tasche so vertraut duftet. Nach der Veranstaltung spreche ich sie vorsichtig darauf an. Danach kann ich sie zu einem spontanen Interview in einem nahe gelegenen Café einladen und versichere ihr natürlich, dass sie anonym bleibt.

AFROB – „Inzwischen rauche ich nur noch wegen dem Geschmack…“

3. Juli 2014 um 06:04

Schon als kleines Kind kam Afrob nach Deutschland, wo er in Braunschweig, Karlsruhe und Stuttgart aufwuchs. In Stuttgart begann er 1994 seine  Rap-Karriere als Feature-Artist für befreundete HipHop-Crews wie die Massiven Töne, Freundeskreis und die Berliner Spezializtz und führte dann seinen musikalischen Werdegang innerhalb der Stuttgarter Posse Die Kolchose, den FK Allstars (u. a. mit Max Herre, Joy Denalane, Gentleman und Sékou) und bei den Brothers Keepers fort. Eine enge Freundschaft verbindet ihn zudem mit Samy Deluxe, an dessen Soloalben er sich beteiligte und mit dem er auch das gemeinsame Projekt ASD gründete. In letzter Zeit war es etwas ruhiger um den deutschen Rap-Pionier geworden – Ende Mai meldet sich Afrob jedoch mit seinem mittlerweile siebenten Solo-Album zurück. Das nahmen wir zum Anlass, uns mit ihm in Berlin-Kreuzberg zu treffen und etwas ausführlicher über Musik, Politik, Gott und Cannabis zu sprechen.

„Ich brauche kein Gramm pro Watt“

1. Mai 2014 um 23:51

Torben* ist ein seit vielen Jahren erfahrener Grower, der mir im Laufe der Zeit so einige Tipps und Tricks verraten hat, die auch vielen thcene-Lesern im Laufe der letzten Jahre zugute gekommen sind. Ich besuche Torben regelmäßig in seiner Junggesellenwohnung, von der eines der beiden Zimmer zwei Homeboxen mit grünblättrigen Untermieterinnen beherbergt. Auch dieses Mal freue ich mich wieder auf die  Sortenvielfalt, denn mein Freund mit dem grünen Daumen steht auf seltene Variationen und alte Klassiker und möchte auf keinen Fall „Mainstream-Strains“ züchten.

„Cannabis ist mein natürlicher Schmerzkiller“

1. Mai 2014 um 22:40

Gayle, eine 58-jährige Amerikanerin, lebt in Oregon und nutzt seit einigen Jahren Cannabis aus medizinischen Gründen. Für 430 Dollar Gebühr im Jahr ist sie berechtigt, ihre eigenen Hanfpflanzen ganz legal anzupflanzen.

Markus Berger – „Die Hanfszene existiert nicht“

1. Mai 2014 um 12:49

Die einen growen, die anderen konsumieren und wieder andere singen und schreiben darüber. Hanf ist ein Thema, das vielen eine Bühne gibt, im Großen und im Kleinen. Doch meistens dreht es sich um einen Markt, der von allen Beteiligten zum eigenen Vorteil genutzt wird. Aber halt – an vorderster Front gibt es auch eine Spezies, die sich völlig uneigennützig engagiert. Um zu informieren. Um aufzuklären. Um etwas zu bewegen. Und das ganz ohne finanzielle Hintergedanken. Die „Aktivisten“ sind die wahren Experten, die dann zu Rate gezogen werden, wenn man mal wieder Hilfe braucht. Oder Informationen.

Gold für die Medical Cannabis Bike Tour 2014

1. Mai 2014 um 12:41

Vom 11. bis zum 13. März strampelten sich 55 Cannabis- und Radenthusiasten aus ganz Europa, Kanada und den USA die Waden wund – während der zweiten Medical Cannabis Bike Tour zu einem guten Zweck und im Namen der Cannabisforschung. Wir veröffentlichen einen Auszug aus dem Tagebuch eines der Teilnehmer.