Dutch Haze – Haze heftig reloaded!

31. August 2016 um 12:22

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In der Cannabis-Sortenwelt steht Haze-Genetik für allerhöchste Qualität in Sachen Aroma und High. Doch reine Haze-Sorten indoors anzubauen kann eine frustrierende Erfahrung bedeuten, denn die Pflanzen sind sehr hochwachsend, werfen nicht sonderlich viel Ertrag ab und benötigen Blütezeiten von bis zu mehr als 20 Wochen. Um diese Nachteile abzudämpfen, muss der jeweilige Züchter einen kleinen Anteil Indica-Genetik einkreuzen, gleichzeitig aber vermeiden, dass die herausragenden Haze-Qualitäten so wenig wie möglich beeinträchtigt werden.

High Thaimes

2. September 2015 um 08:10

Fruity Thai war eine der ersten Sorten der niederländischen Seed Bank Ceres Seeds und verhalf ihnen beim Cannabis Cup Fruity-Thai 2006 zum zweiten Platz in der Indica-Kategorie. Thai-Sorten sind bekannt für ihr exquisites Aroma und ihr superbes Up-High, so dass die Erwartungen an Fruity Thai hoch waren.

Old School vs. New School

1. Januar 2015 um 01:15

Es gibt diverse Cannabis Cups in Holland, den USA und mittlerweile auch Spanien. Was aber geht diesbezüglich in deutschen Gefilden? Natürlich können Deutschlands Cannabisfreunde wegen der Illegalität keine öffentlichen Cannabis-Wettbewerbe veranstalten – was sich im Angesicht der aktuell günstigen weltweiten Gesetzesentwicklung jedoch eines vielleicht gar nicht so fernen Tages ändern könnte. Aber im Untergrund kann man sie mitunter finden: kleine private Cups, bei denen sich befreundete Grower mit den Früchten ihrer Arbeit messen. Und diese sind oft von beachtlicher, international konkurrenzfähiger Qualität, denn längst ist klar: Die Deutschen können nicht nur Wein und Äpfel, sondern auch Spitzengras züchten.

Amnesia Haze-Süßes Vergessen

3. Juli 2014 um 10:14

Amnesia Haze von Soma Seeds hat es geschafft, zu einer der bekanntesten und beliebtesten Haze-Sorten weltweit zu werden. Breeder Soma erschuf sie aus einer komplexen genetischen Kombination aus südostasiatischen Sativa-Sorten (Thai, Kambodscha, Laos), einer Haze-artigen jamaikanischen Sativa sowie einer Afghani/Hawaiian-Kreuzung. Es gibt neben Somas Sorte auch eine Reihe von Amnesia Haze-Strains anderer Seed Banks, und alle zusammen haben dafür gesorgt, dass diese Sorte sich auch auf den Menükarten vieler Coffeeshops befindet (um welche Genetik es sich dabei jeweils genau handelt, ist in der Regel allerdings unbekannt).

Die Top 5 der Sativa-Kracher

1. Mai 2014 um 23:01

Cannabis-Liebhaber, die nach dem Konsum nicht nur bräsig auf der Couch kleben, sondern aktiv etwas unternehmen wollen – beispielsweise feiern, tanzen, kommunizieren, flirten oder künstlerisch arbeiten – schwören darauf: Sativa-Sorten, die eine kristallklare, stark prickelnde, anregende Wirkung liefern, die wie ein Blitz einfährt und gleichermaßen energisch Geist und Körper kicken und schweben lassen – High-Sein im allerbesten Wortsinn.

Lambo: Eine glückliche Vermählung: Double Jamaican trifft auf Super Afghan

7. Januar 2012 um 03:28

Beim High Times Cannabis Cup 2008 stach am Stand von T.H. Seeds ein wunderbar aussehender trockener Bud ins Auge, vor einer kleinen Rastafari-Figur platziert, was anzeigte, das die betreffende Sorte offensichtlich einen jamaikanischen Genetik-Hintergrund hatte. Sie hieß „Rambo“, was ich nicht sonderlich mochte, da ich Sortennamen, die in irgendeiner Weise Gewalt assoziieren, als zu martialisch, gegen die friedliche Natur von Cannabis gerichtet, empfinde.

Die genetische Komposition von Lambo schätzte ich dagegen umso mehr: Jamaican Haze x Jamaican Purple x Super Afghan – das klang sehr nach einer aufregenden genetischen Vermählung!

Text & Photos: Lux Cool

Congo Haze: Anbetung einer mächtigen Sativa-Göttin

6. Januar 2012 um 03:12

The Doc, ein leidenschaftlicher Fan und Grower von Haze-Genetik, erhielt vor einer Weile ein 10er-Päckchen reguläre Congo Haze-Samen, das ihm ein Freund mitgebracht hatte. Der Klang des Wortes „Congo“ ließ sein Herz augenblicklich schneller schlagen, weil es bei ihm eine Assoziation von legendären alten Old School-Landrassen hervorrief. Und als er dann mehr über den Stammbaum und die Eigenschaften von Congo Haze in Erfahrung brachte, wurde seine Vorfreude noch größer: Sie ist eine Mostly Sativa-Kreuzung aus der Sativa-dominanten Red Congolese von Reeferman und der legendenumrankten Neville’s Haze. Red Congolese besteht ihrerseits aus Congolese Sativa x (Mexican x Afghani).