25 Jahre Sensi Skunk – Die Legende lebt – und wie!

4. Mai 2016 um 01:27

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“Kinder, wie die Zeit vergeht”, sagte sich Mr. Power-Planter, als ihm auffiel, dass einer der berühmtesten Sorten-Klassiker von Sensi Seeds in diesem Jahr bereits stolz sein 25-jähriges Jubiläum feiert: Die Rede ist von Sensi Skunk.

Purple Afghan Kush – Ein farbenfroher Südsee-Traum

4. Mai 2016 um 01:11

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Unter den vielen genetischen Schätzen, die sich im Besitz der spanischen Seed Bank Dinafem befinden, gibt es auch eine Reihe von ungewöhnlichen Strains, die in bestimmter Hinsicht von der Norm abweichen und genau damit zu begeistern wissen. Eine solche Sorte ist Purple Afghan Kush. Die exquisite Elterngenetik, die dieser Sorte zugrunde liegt, stammt aus den USA, es handelt sich um die berühmten Kush-Varianten Purple Kush und Bubba Kush (in der „Pre‘98“-Version, also von vor 1998).

Industrial Plant

3. März 2016 um 00:20

Bei dem Sortennamen Industrial Plant wird manch einer womöglich an Industriehanf, also THC-armen Faserhanf denken. Doch weit gefehlt! Dieser sehr erfolgreiche Strain der spanischen Seed Bank Dinafem beruht auf stark THC-haltigen Drogenhanfsorten, zum einen Teil sogar auf einer ganz berühmten Sorte: Northern Lights. Diese in den 1970er Jahren in den USA entstandene Sorte ist neben Skunk #1 und Haze einer der drei legendären Eckpfeiler des „Amsterdam Genpools“, jenes Sorten-Dreigestirns, dessen Bausteine bei der Züchtung so unzählig vieler anderer Sorten weltweit Pate standen.

Kush-Mania: Eine Genetik dominiert die Cannabissortenwelt!

3. März 2016 um 00:09

Ein jeder, der sich etwas in die Cannabisbotanik eingelesen und sich über die klassischen Anbauländer und deren Landrassen informiert hat, weiß, dass Indica-Genetik aus der Hindukusch-Region ein zentraler Baustein der modernen Sortenkultur ist. Und so wusste auch ich dank der Lektüre von einschlägigen Fachbüchern als angehender Cannabisjournalist schon früh um die große Bedeutung von Kush-Genetik. Allerdings waren die damals noch üblichen Schwarzweiß-Fotos in den Anbaubüchern wenig aussagekräftig und inspirierend, man konnte sich anhand der Bilder von Hindukusch-Pflanzen eigentlich nur davon überzeugen, dass sie breite Blätter haben und buschig sind. Aber von der Schönheit ihrer Buds bekam man keine bildliche Vorstellung…

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MK-Ultrasour Kush

3. März 2016 um 00:01

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Die Erwartungen waren wieder sehr hoch, als The Doc sich ein Päckchen mit fünf feminisierten Samen der neuen Sorte MK-Ultrasour Kush von T.H. Seeds beschaffte. Schließlich war er ohne Ausnahme ganz und hin und weg gewesen von all den T.H.-Strains, die er bis dahin getestet hatte. Und dann war da ja auch wieder die superpotente MK-Ultra (O.G. Kush x G-13) mit im Spiel – T.H. Seeds hatte seine Erfolgssorte mit der legendären East Coast Sour Diesel gekreuzt, um MK-Ultrasour Kush zu kreieren. Ein regelrechtes genetisches Gipfeltreffen also mal wieder!

Trends auf dem Samenmarkt

2. März 2016 um 23:45

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Im Cannabissamen-Business ist es ist wie in jeder anderen Branche auch: Trends kommen und gehen, immer wieder gibt es einen neuen Hype, dem alle hinterherjagen, Anbieter ebenso wie Abnehmer. Während es aber beispielsweise in der Modebranche Gesetz ist, dass mit jedem neuen Jahr auch ein neuer Trend kommt, sind die Trends im Cannabissamen-Business langlebiger, hier gibt es alle paar Jahre das „ganz große neue Ding“, das alle in Aufregung und Verzückung versetzt. Hier ein Überblick über die großen Trends, die es auf dem professionellen Cannabissamenmarkt seit seiner Entstehung in den Niederlanden ungefähr Mitte der 1980er Jahre gegeben hat. Die Perspektive bezieht sich dabei auch primär auf den holländischen Markt, denn hier nahm das legale, kommerzielle Samen-Business seinen weltweiten Anfang.

Willkommen bei Royal Opium Airlines!

30. Dezember 2015 um 04:46

Es ist ungewöhnlich, wenn eine Cannabissorte nach einer anderen Droge benannt wird, und so halten Hanffreunde zunächst wohl etwas verwundert inne, wenn sie zum ersten Mal von der Paradise Seeds-Sorte Opium hören. Unweigerlich werden viele von ihnen an eine extrem narkotisierende Wirkung, an rauchgeschwängerte Opiumhöhlen und Konsumenten im Delirium denken. Doch Paradise Seeds ging es bei dieser Namensgebung nicht darum, die spezifische Wirkungsweise ihrer Cannabissorte mit Opium zu vergleichen, sondern schlichtweg um die Versinnbildlichung von hoher Potenz und geheimnisumwitterter Exotik. Das Parfüm Opium von Yves Saint Laurent riecht schließlich auch nicht wie die Droge Opium, der Name soll lediglich den orientalisch anmutenden Duft des Produkts zum Ausdruck bringen.

Auto MK-Ultra Kush

30. Dezember 2015 um 04:31

Groß war die Spannung, als Ellis D. eine der vier neuen selbstblühenden Sorten von T.H. Seeds testete: Auto MK-Ultra Kush. Denn die holländische Traditions-Samenbank hat mit seinem Auto-Sortenquartett (außer Auto MK-Ultra Kush noch Auto Bubblegum, Auto Critical Hog und Auto Northern Hog) züchterisches Neuland betreten, zum ersten Mal Autoflowering-Genetik auf den Markt gebracht. Ellis D. entschied sich zu einem Test von Auto MK-Ultra Kush, weil er zu dieser Sorte eine vergleichende Referenz hatte: Growolf hatte mal einen MK-Ultra Kush-Grow durchgeführt, also die entsprechende Ausgangssorte kultiviert, und Ellis D. war in den Genuss einer Probe gekommen: Hammerstarkes Zeug! Kein Wunder, besteht MK-Ultra Kush doch aus der legendären Indica-Sorte G-13 und der mittlerweile fast schon ebenso legendären OG Kush. Also versprach sich Ellis D. auch von Auto MK-Ultra Kush einiges an Potenz…

Der Zwittergefahr vorbeugen

30. Dezember 2015 um 04:22

Das Phänomen, dass es von einem Lebewesen nicht nur weibliche und männliche, sondern auch zwittrige (hermaphroditische) Exemplare gibt, ist in Flora und Fauna häufig vorzufinden, und sogar beim Menschen kommt es in seltenen Fällen vor. Die Cannabispflanze ist zwar von Natur aus grundsätzlich zweihäusig, d. h. die Pflanzen sind entweder nur männlich oder weiblich, es können aber auch einhäusige (= zwittrige) Exemplare auftreten. Bei manchen Hanfsorten ist die Einhäusigkeit durch selektive Zucht auch fest verankert, so z.B. bei bestimmten Fasersorten.

Dinachem: Der neue Klon-König

30. Dezember 2015 um 04:14

Viele Jahre lang hatten die holländischen Kommerz-Grower Dick und Freerk nur die Standardsorten Power Plant und Amnesia angepflanzt und für ihre Kunden im Programm gehabt. Wie die allermeisten kommerziellen Anbauer arbeiten die beiden mit Klonen, kaufen diese aber nicht zu, sondern produzieren selbst Mutterpflanzen und schneiden von diesen Stecklinge. Immer mal wieder probierten sie neue Sorten aus, kauften sich entsprechende Samen, zogen sie groß und testeten, wie das neue Gras bei ihrer Kundschaft ankam – mal besser, mal schlechter, aber nie fiel das Echo durchgängig so begeistert aus, wie es für eine Übernahme in Dicks und Freerks Standard-Sortiment hätte sein müssen.