Fünf Indoor-Sorten mit kurzer Blüte

1. März 2017 um 11:26

Na ja, möglichst schnell soll es beim Home-Growing ja eigentlich immer gehen. Damit man die damit verbundenen illegalen Handlungen so bald wie’s geht hinter sich bringen kann, damit man nicht länger bei jedem Türklingeln Angst haben muss, ob es statt dem Postboten, den Zeugen Jehovas, dem Unitymedia-Vertreter oder Mutti eben nicht doch einmal dein sogenannter „Freund und Helfer“ ist, der dir dann zu einem Platz auf der Anklagebank oder gar im Knast verhilft… Angst vor der Polizei hat wohl jeder Grower in Deutschland mehr oder minder – schlimm genug, dass dies (noch) so sein muss. Und dann macht es für Paranoia-geplagte Grower gefühlt schon einen großen Unterschied, ob man eine Sorte mit einer kurzen Blütezeit von ca. sieben Wochen anbaut oder einen doppelt so lang blühenden Haze-Strain.

Die legendäre Skunk #1 als flotte Auto-Version

1. März 2017 um 11:19

Wenn eine Sorten-Legende wie Skunk #1 als automatisch blühende Version herausgebracht wird, liegt die Messlatte sehr hoch. Denn der Auto-Abkömmling soll seiner berühmten Mutter natürlich alle Ehre machen und ebenfalls von herausragender Qualität sein. Und so setzten die Breeder von Sensi Seeds bei der Züchtung von Skunk #1 Automatic alles daran, dieses hohe Ziel zu erreichen.

Critical Jack-Das Produktionswunder

1. März 2017 um 11:00

Aus Spanien hatte The Doc wahre Wunderdinge über die dort ungeheuer populäre Sorte Critical gehört und war schon immer sehr neugierig auf sie gewesen. Schließlich wird sie als diejenige Pflanze gepriesen, die in Spanien vor einigen Jahren eine wahre Cannabisanbau-Revolution ausgelöst hat, ganz wie die legendäre Skunk #1 Mitte der achtziger Jahre in Holland. Doch der Klassiker Skunk #1 mischte auch beim spanischen Grow-Boom ordentlich mit, ist er doch die eine genetische Hälfte der Sorte Critical und die andere Big Bud, eine weitere alte Legende der Cannabis-Sortenwelt. Critical vereint also zwei essenzielle Oldschool-Sorten in sich. Der Skunk-Anteil dieser Sorte ist sehr hoch, da auch Big Bud zur Hälfte aus Skunk #1 besteht.

Jacky White-Wenn die Weiße Witwe den alten Jack heiratet

28. Dezember 2016 um 04:57

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Zehn Jahre ist es her, dass die Paradise Seeds-Sorte Jacky White auf den Markt kam. Seitdem ist sie dank ihrer vielen attraktiven Eigenschaften zu einem der populären Aushängeschilder der holländischen Seed Bank von Breeder Luc Krol geworden. Die genaue genetische Zusammensetzung von Jacky White war bisher ein Geheimnis – man durfte zwar schon immer davon ausgehen, dass Original White Widow ein Elternteil von Jacky White ist, denn Breeder Luc hat die originale Widow eigenen Angaben zufolge bei einer Reihe von Paradise-Sorten eingesetzt, und da Jacky White das „White“-Attribut schon im Namen trägt, konnte man hier eins und eins zusammenzählen.

Serious Kush-Die Geburt eines hell leuchtenden Kush-Sterns

30. Oktober 2016 um 02:12

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Ein Ende der weltweiten Kush-Mania ist noch nicht in Sicht, jeden Monat schießen neue Kush-Sorten wie Pilze aus dem Boden. Aber einige wenige von ihnen ragen als sehr spezielle kostbare Exemplare aus der Masse heraus und verdienen besondere Beachtung, welche sie problemlos bekommen – wenn sie von einer solch berühmten und seit langem etablierten Samenbank wie Serious Seeds aus den Niederlanden stammen.

Ed Rosenthal Super Bud-Mit Vollgas zurück in die Zukunft

30. Oktober 2016 um 01:30

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Bei der holländischen Samenbank Sensi Seeds ist es gute Tradition, Menschen, die sich um die Cannabispflanze besonders verdient gemacht haben, noch zu Lebzeiten mit einer eigenen Namenssorte zu ehren. So geschehen bei Jack Herer und „Mr. Nice“ Howard Marks, zwei Legenden, die mittlerweile leider nicht mehr unter uns weilen. Der amerikanische Autor, Grower und Aktivist Ed Rosenthal jedoch ist noch quicklebendig und kann sich seit 2006 an der Sensi Seeds-Sorte Ed Rosenthal Super Bud erfreuen.

Bubba Kush-Vom Lucky Punch zum Weltstar

30. Oktober 2016 um 01:25

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Es ist mal wieder so weit: Dieses Sortenportrait dreht sich um einen echten Superstar unter den Cannabissorten, eine leuchtende Ikone von Weltberühmtheit, deren US-amerikanische Wurzeln ungefähr ein gutes Vierteljahrhundert zurückreichen. Ihr Name ist in der Cannabiswelt genauso bekannt wie das namentlich teilverwandte Hubba Bubba bei Kaugummi-Freunden auf dem gesamten Globus. Die Rede ist von der legendären Bubba Kush. Sie ist über die Jahrzehnte zum Inbegriff für Indica-Stärke geworden, zu einem mächtigen Kush-Flaggschiff, dessen Hoheitsgebiet die grünen Meere in den Grow-Kammern dieses Planeten sind.

Top 5 Diesel-Sorten-Grüner Treibstoff für Cannabisfreunde

1. September 2016 um 00:31

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Es gibt Kerle, die es lieben, in der Autowerkstatt zu stehen und den intensiven Geruch von Schmieröl, Benzin & Co. zu inhalieren, während sie darauf warten, dass ihr Auto nach dem TÜV wieder von der Hebebühne runterkommt. Und auch der Automechaniker selbst dürfte in der Regel die Gerüche gern haben, die ihn bei seiner Arbeit umgeben. Aber man muss nicht unbedingt ein Auto-affiner Typ sein, um eine Vorliebe für den Geruch von Benzin zu haben, es gibt ganz normale menschliche Nasen beiderlei Geschlechts, die darauf genauso stehen wie etwa auf den Geruch von frisch gemahlenem Kaffee. Unter den Cannabis-Konsumenten gibt es indessen noch sehr viel mehr Menschen, die auf ein penetrantes Benzinaroma abfahren, zumindest wenn es um den Duft ihres Lieblingskrauts geht.

Gewächshauskultur – Ein Königreich für Cannabispflanzen

29. Juni 2016 um 07:52

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Viele wollen es, aber nur wenige haben die Möglichkeit es zu tun: Cannabis im eigenen Gewächshaus anzubauen. Denn dafür braucht man ein eigenes Grundstück bzw. einen eigenen Garten – und dieser darf von Dritten idealerweise nicht einsehbar sein. Und so können die meisten in einer Zeit, in der Cannabisanbau in Deutschland leider immer noch illegal ist, nur davon träumen, ihre Lieblingspflanzen in einer geschützten Umgebung unter natürlichem Licht anzubauen.

S.A.G.E. CBD – Eine reich sprudelnde CBD-Quelle

29. Juni 2016 um 07:45

S.A.G.E.CBD-TH-Seeds-(01)

Es ist erstaunlich, welch steile Karriere das Cannabinoid CBD (Cannabidiol) in den letzten Jahren hingelegt hat, gleichsam wie Phönix aus der Asche emporgestiegen ist. Von Wissenschaft und Forschung lange Zeit ignoriert oder zumindest sehr stiefmütterlich behandelt, galt CBD auch unter Cannabiskonsumenten als zu vernachlässigender Inhaltsstoff von Cannabis. Ja sogar als lästiger, unerwünschter, denn man sagte CBD nach, dass es nichts anderes als Kopfschmerzen bewirke. Wie wahnsinnig weit gefehlt dies war, wie konträr falsch, wissen wir dank vieler klinischer Studien mittlerweile: CBD ist ein medizinisch äußerst wertvoller Stoff, mit dem sich eine Vielzahl von Leiden beheben oder lindern lässt.