Editorial 02/2017

1. März 2017 um 11:31

Der März 2017 markiert einen ganz besonderen Meilenstein im Kampf für die Legalisierung von Cannabis, denn am Anfang des Monats trat das neue Gesetz zu Cannabis als Medizin in Kraft. Dieses neue Gesetz ermöglicht nun Hunderttausenden schwerkranken Patienten endlich den legalen Zugriff auf ihre natürliche Medizin. Ärzte können Cannabis nun bei einer Vielzahl von Krankheiten auf Rezept verschreiben und die Krankenkassen müssen die Kosten für die Blüten aus der Apotheke auch übernehmen.

Editorial

28. Dezember 2016 um 01:06

editorial-201701

Am 20. Januar tritt der bisher wohl ungewöhnlichste Kandidat der US-Geschichte das Amt des Präsidenten an. Donald Trump, den man vorher nur als Self-Made-Milliardär, Reality-TV-Star und New Yorker Baulöwe mit eigenem “Tower” kannte, wird dann zum vermeintlich mächtigsten Mann der Welt. Und im Moment weiss noch niemand, was da eigentlich auf uns zukommt.

Parallel zu den Präsidentschaftswahlen haben mit Kalifornien, Nevada, Massachusetts und Maine vier weitere Bundesstaaten Cannabis für alle Bürger ab 21 legalisiert. Nach eigener (Wahlkampf-)Aussage will Trump “es den einzelnen Staaten überlassen, wie sie mit Cannabis umgehen wollen” und unterstützt den medizinischen Gebrauch. Gleichzeitig hat er die Situation in Colorado aber auch als „eher problematisch“ bezeichnet.

Einer Legalisierung auf Bundesebene könnte vor allem das Berater-Team des neuen US-Präsidenten im Weg stehen – so hat Trump den Hardliner Jeff Sessions zum Justizminister ernannt. Von dem erklärten Legalisierungsgegner stammen Kommentare wie “gute Menschen konsumieren kein Cannabis“ oder “das einzige Problem, das ich mit dem Ku Klux Klan habe, ist, dass sie Marihuana rauchen”. Und auch Vizepräsident Mike Pence und Chef-Berater Stephen Bannon sind konservative Drogenkrieger mit christlich-fundamentalistischen Hintergrund. Da bleibt nur abzuwarten, wie sich die Präsidentschaft von “Team Trump” auf die rollende Legalisierungswelle auswirken und was sie im Allgemeinen für die Welt bedeuten wird.

Und während wir das gemeinsam abwarten, hier noch schnell eine gute Nachricht für alle Leser, die sich manchmal ärgern, dass die thcene beim Zeitschriftendealer ihres Vertrauen schon vergriffen ist: Ab sofort gibt es die thcene auch im Jahres-Abo (für 25 Euro). Dieses verlängert sich nicht automatisch – wir fragen nach Ablauf des Jahres immer nochmal nach, ob es weitergehen soll. Wenn Ihr Euch in Zukunft also den Weg zum Presse-Shop sparen und die neueste Ausgabe immer bequem und diskret per Post erhalten wollt, dann schickt uns einfach eine Email an abo@thcene.com

Editorial-Staatsterror unter falscher Flagge

26. Oktober 2016 um 12:47

Während sich für die internationale Hanfszene in den letzten Jahren viel zum Positiven entwickelt hat, tobt der weltweite “Krieg gegen die Drogen” fast unvermindert weiter und nimmt in manchen Teilen der Welt erschreckende Ausmaße an. Besonders gnadenlos wütet dieser „Krieg“ derzeit auf den Philippinen.

Als Rodrigo Duterte Ende Juni Präsident des asiatischen Inselstaats wurde, rief er sogleich einen gnadenlosen Kampf gegen Drogenhändler und -konsumenten aus und schwor (wenn nötig) “Millionen Menschen abzuschlachten und deren Leichen als Fischfutter in die Bucht von Manila zu kippen”.

Duterte hat die philippinische Bevölkerung aufgerufen, ihn bei dieser staatlichen „Säuberung“ zu unterstützen – das hat dazu geführt, dass inzwischen alle möglichen Gräueltaten und Morde verübt wurden und werden, ohne dass die Täter der sogenannten Todesschwadronen eine Strafe befürchten müssen. Laut Amnesty International sind in den ersten 100 Tagen von Dutertes Präsidentschaft schon über 6.000 Menschen staatlichen Todesschwadronen und willkürlicher Lynchjustiz zum Opfer gefallen.

In einer Rede Ende September verglich Duterte dann seine re­s­t­rik­tiven Tötungsmaßnahmen mit „Adolf Hitler und seinem Holocaust“. So gestand der drogenfeindliche Diktator indirekt ein, dass der Krieg gegen die Drogen letztendlich immer ein unmenschlicher Krieg gegen Menschen ist.

Tatsächlich sind der absolute Großteil der auf den Philippinen ermordeten Menschen kleine Dealer (von denen sich bereits über 600.000 aus Angst vor den Todesschwadronen freiwillig den Behörden gestellt haben) – während die großen Fische auch hier verschont bleiben.

Es ist daher an der Zeit, den Krieg gegen die Drogen weltweit und ganz offiziell (z.B. durch die UNO) als verloren zu erklären und verbindliche Wege zur Legalisierung, Regulierung und Prävention einzuschlagen – so, wie es Portugal und Uruguay bereits getan haben.

Oder man gibt endlich zu, dass dieser „Krieg“ ein sehr bequemes Unterdrückungsinstrument für diktatorische Regierungen ist, mit dem man im Namen des vermeintlich Guten die schrecklichsten Dinge tun kann.

Editorial – Die Angst geht um

31. August 2016 um 11:55

Terroranschläge, Amokläufe, die weiterhin anhaltende oder sogar schon die neue Finanzkrise, riesige Flüchtlingsströme vor denen auch Linke plötzlich einen Ruck nach Rechts machen und nicht zuletzt militärische Spannungen, die sich auch heute noch in einen dritten Weltkrieg entwickeln könnten. Natürlich nur, wenn vorher nicht schon eine Klimakatastrophe das Leben auf unserem Planeten unmöglich macht.

Bei so vielen, scheinbar nicht enden wollenden Bedrohungen glaubt man sich schützen zu müssen – durch totale Überwachung. Dass die nichts bringt, haben die jüngsten Anschläge gezeigt. Der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ wird mit hochmodernen Drohnen gegen Autobomben und Selbstmordattentäter geführt – im Schlepptau zieht er soziale Ausgrenzung und persönliche Freiheit beschränkende Gesetze hinter sich her. Ob der „Krieg gegen den Terror“ tatsächlich ein Krieg ist, kann genauso bezweifelt werden, wie beim „Krieg gegen die Drogen“. Er ist viel eher (auch) ein Macht- und Angst-Instrument, welches auf uninformierte Bürger setzt, die sich schnell und manchmal sogar gerne ängstigen lassen.

Wir machen da nicht mit und warnen Euch hier lieber vor einer echten Gefahr: Eurem Badezimmer.

Denn in Badezimmern passieren immer noch die meisten (auch tödlichen) Unfälle – das ist eine Tatsache. Bitte denkt daran, wenn Ihr das nächste Mal einen furchtsamen Schauer verspürt, weil Euch die Glotze wieder nur die schlimmsten Seiten des Lebens zeigt. Wenn Euch wirklich etwas ankotzt, dann überlegt am besten, was Ihr selbst daran ändern könnt. Ansonsten hilft ein gewisses grünes Kraut auch ganz prima beim Reflektieren und Abschalten…

Editorial – Highter Sonnenschein

29. Juni 2016 um 06:27

Der Sommer ist eine ganz besondere Zeit, auch für Hanffreunde. In Gärten, Feldern und auf Balkonen wachsen und gedeihen überall im Land auch wieder Hanfpflanzen – und zwar ganz so, wie es sein sollte: frei und unter blauem Himmel.

Der Sommer ist auch die Jahreszeit der großen Hanfevents – den Anfang machte Anfang Mai der Global Marihuana March, bei dem weltweit in über 100 Großstädten (von Toronto über Buenos Aires bis Berlin) Millionen Menschen friedlich und highter für die Legalisierung von Cannabis und eine Beendigung des weltweiten War on Drugs demonstrierten.

Ende Mai gab es dann zum ersten Mal seit langer Zeit wieder eine professionelle Hanfmesse in der deutschen Hauptstadt: Die Mary Jane Berlin wurde mit Spannung erwartet und gleich ein Erfolg – rund Zehntausend Besucher zogen an drei Tagen durch den Postbahnhof, in dem über 100 Aussteller ihre Innovationen rund um die Hanfpflanze präsentierten.

Deutschlands größtes Event für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel steht uns am Samstag, den 13. August noch bevor. Dann werden wieder Zehntausende durch die Straßen Berlins ziehen – in diesem Jahr unter dem Motto “Legalisierung liegt in der Luft”. Neben der lautstarken Forderung nach Hanflegalisierung wird dabei aber auch wieder richtig schön abgefeiert – also kommt vorbei und seid (wie wir) mit dabei!

Editorial – Rest in Peace Mr. Nice

4. Mai 2016 um 00:13

Editorial - Mr. Nice

Jede Szene hat ihre Ikonen. Menschen, die sich für eine Sache einsetzen und dabei einen besonderen oder neuen Lebensstil schaffen und verkörpern. Für die internationale Hanfszene sind das u.a. Bob Marley, Woody Harrelson, Willy Nelson, Snoop Dogg (in Deutschland Mathias Bröckers und Hans Georg-Behr) und Howard Marks alias „Mr. Nice“, der am 10. April seinem Krebsleiden erlag.

10 Jahre THCENE… mehr als Gras!

2. März 2016 um 14:05

Seit 10 Jahren bemüht sich unser engagiertes Team aus Freunden, Aktivisten und Hanf-Enthusiasten darum, einen Beitrag fürthcene-201602_10-Jahre die Legalisierung der wohl vielseitigsten Nutzpflanze zu leisten. Damit kämpfen wir auch für die längst fällige Beendigung des „War on Drugs“ und eine zeitgemäße Drogenpolitik, die tatsächlich der sozialen Realität entspricht. Es geht uns um eine gerechtere, menschlichere und nachhaltigere Gesellschaft und Zukunft.

So, wie auch die Hanfszene selbst, hat sich unser Magazin in diesen zehn Jahren beständig weiterentwickelt und ist dem subkulturellen Untergrund mittlerweile entwachsen. Zwar finden auch jetzt noch die meisten grossen und kleinen Grow-Ops (von denen wir berichten) Indoors hinter geschlossenen Türen oder Outdoors in versteckten Guerrilla-Hanfplantagen statt – trotzdem wird die Cannabiskultur durch Veranstaltungen, Messen und öffentliche Projekte immer sichtbarer und kommt langsam in der Mitte unserer Gesellschaft an.

Bei diesem Prozess hat Cannabis als Medizin eine sehr wichtige Rolle gespielt. Das ist vor allem den vielen Patienten und Ärzten weltweit zu verdanken, die sich ihre Medizin nicht verbieten lassen und die für ihr Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit kämpfen. Auch allen Aktivisten, die nicht locker gelassen und weltweit Millionen Menschen auf die Straße gebracht haben, verdanken wir es, dass diese neue Welle der Legalisierungsbewegung nicht wieder verebben wird.

Zur Zeit vollzieht sich ein gesellschaftlicher Wandel und die Hanfszene ist ein Teil davon. Das grüne Hanfblatt war schon immer ein Symbol für eine friedlichere, gesündere, tolerantere und nachhaltigere Welt und Gesellschaft. Und auch wenn es sicherlich noch einige Jahre dauern wird, bis Hanf auch bei uns legalisiert ist – wir werden es bestimmt noch alle miterleben.

Wir möchten uns natürlich auch bei all unseren Lesern (ein paar von Euch sind sicher schon von Anfang an mit dabei), unseren Anzeigenpartnern und unseren freien Mitarbeitern ganz herzlich für die Treue und Unterstützung bedanken. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächsten 10 Jahre mit Euch!

Um das Jubiläum gebührend zu feiern, präsentieren wir Euch in dieser Ausgabe neben einem A2-Poster und 16 zusätzlichen Seiten auch eine große Verlosungsaktion, die wir nur dank der tollen Unterstützung unserer Werbepartner mit so vielen hochklassigen Preisen im Gesamtwert von über 7.000 Euro gestalten konnten. Damit wollen wir Euch zu unserem 10jährigen etwas zurückgeben und hoffen, Ihr bleibt uns auch in Zukunft treu.

Editorial

30. Dezember 2015 um 02:48

Auf ein ebenso frohes wie highteres Jahr 2016!

Auch im neuen Jahr wollen wir Euch natürlich alle wichtigen Nachrichten aus der thcene-201601wachsenden und blühenden Welt der
Cannabis-Kultur und der internationalen Hanf-Szene nahebringen und Euch dabei gleichzeitig gut unterhalten und informieren.
In unserem ersten Heft des neuen Jahres findet Ihr neben potenten Sortenporträts, Growberichten und News aus aller Welt u.a. auch unsere neue Serie zum Thema „Cannabis und Medizin“, in der unsere Autoren (selbst Cannabis-Patienten) Max und Micha alle möglichen Fragen rund um dieses immer populärer werdende Thema sachlich und kompetent beantworten.
Unsere Autorin Pia M. beschäftigt sich mit dem sogenannten „Kiffersyndrom“ und geht der Frage nach, ob tatsächlich nur Cannaseure von Antriebslosigkeit betroffen sind oder ob gar mehr dahinter steckt.

In einem ausführlichen Interview gibt ein erfahrener Psychonaut detaillierte Auskunft über seine Reisen ins Innere und Markus Berger beschreibt in seiner Serie „Drogeninformation“ dieses Mal das „Molekül des Bewusstseins“: DMT.
Außerdem beschreibt unser Satiriker HG Butzko in seiner Rubrik, warum ihm beim Freihandelsabkommen TTIP das Lachen vergeht und Martin Müncheberg berichtet recht ausführlich von der Privatisierung unserer Rechtssprechung durch Gutachter und Schiedsgerichte.

Wir hoffen, Euch gefällt unsere erste Ausgabe des neuen Jahres. Schon jetzt freuen wir uns auf unser 10jähriges Jubiläum, welches wir mit Euch und der kommenden Ausgabe (die am 2. März erscheint) gebührend feiern wollen. Das nächste Heft wird daher etwas ganz Besonderes – Ihr dürft also gespannt sein…

Keine Pflanze ist illegal – und auch kein Mensch!

28. Oktober 2015 um 11:00

Sie kommen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, Yemen, der Elfenbeinküste, Mali oder Marokko – Menschen auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Perspektivlosigkeit. Mit oft seeuntauglichen, völlig überfüllten Booten über das Mittelmeer, zu Fuss über die gefährliche Balkanroute oder geschmuggelt in Lastwagen und Containern drängt es sie – in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Sicherheit – meist nach Europa, das seine Grenzen aber immer dichter macht, obwohl es selbst auch eine Mitverantwortung für die Fluchtursachen trägt

Lange Zeit haben Europas Politiker dieses Problem ignoriert und an die Mitgliedstaaten an den Außengrenzen der europäischen Gemeinschaft abgeschoben, die aber längst überfordert und mittlerweile eher damit beschäftigt sind, die zahllosen Zukunftsuchenden weiter gen Norden durchzuschleusen. Die Konflikte in Syrien, Irak oder Afghanistan, zunehmende Umweltprobleme in vielen Teilen der Welt und eine verheerende Außenpolitik der westlichen Industriestaaten hat zu diesen nicht enden wollenden Strömen verzweifelter Menschen geführt, denen gar nichts anderes übrig bleibt, als fernab ihrer Heimat nach einem besseren Leben zu suchen. Nicht diese hoffenden Menschen sind das Problem, sondern ein menschenverachtendes, globales, neo-liberales Wirtschaftssystem, in dem es nur um Profit und nicht um das Wohl der Menschen geht.

Mit spitzer Zunge, schwarzem Humor und scharfem Verstand widmen sich in diesem Heft mit HG Butzko – der sich von nun an zu unseren dauerhaften Autoren gesellt – und Oliver Kalkofe gleich zwei (nicht unbekannte) deutsche Satiriker diesem explosiven Thema und fordern uns auf, mit dieser von Menschen gemachten Katastrophe ebenso umzugehen: nämlich menschlich-mitfühlend und nicht mit hasserfüllten Brandanschlägen. Das sollte uns alle verbinden, ganz unabhängig davon, ob wir gerne Cannabis konsumieren oder nicht – auch wenn wir als hightere Zeitgenossen sicherlich besonders friedlich und freundlich sind. Denn wie sangen “Joint Venture” schon 1993: „In breiten Köpfen ist mehr Platz für Toleranz“.

Summer of change

2. September 2015 um 05:55

thcene-201505Ein guter und überaus erfolgreicher Hanf-Sommer neigt sich dem Ende entgegen. Auch in Deutschland bewegen wir uns  weiterin Richtung einer Re-Legalisierung von Cannabis und dem überfälligen Ende des “War on Drugs” mit seiner fatalen Prohibitionspolitik. So oft wie in diesem Jahr war von Cannabis und Legalisierung in den Mainstream-Medien noch nie die Rede. Das grüne Hanfblatt zierte zahlreiche Titelblätter vom NATIONAL GEOGRAPHIC bis zum STERN und auch im Fernsehen wurde viel (und durchaus positiv) über Cannabis als Medizin, Genussmittel und natürlichen Rohstoff berichtet.

Dieser Trend wird sich auch weiterhin fortsetzen und wohl nicht mehr aufzuhalten sein – so nahmen an der Hanfparade in Berlin in diesem Jahr zum ersten Mal seit Jahren wieder mehr als 10.000 Menschen teil, die friedlich (aber laut) dafür demonstrierten, dass das Hanfverbot endlich fällt.

Auch immer mehr Politiker haben mitbekommen, wie wichtig das Thema Cannabislegalisierung der Bevölkerung ist – also greifen sie es auf, um damit ein paar Wählerstimmen zu gewinnen oder sogar, weil sie selber von den Vorteilen der Nutzpflanze Hanf und einer Beendigung der verfehlten Drogenpolitik überzeugt sind.

Jetzt müssen wir uns weiter und unermüdlich dafür stark machen, dass diese wachsende und grüne Bewegung auch weiterhin gedeihen kann. Gelegenheiten dafür gibt es viele und wir haben uns wie immer bemüht, die besten Stories und Interviews aus der Cannabiskulturszene zusammenzutragen, ohne dabei die beliebten Sortenporträts, Grow-Artikel oder unseren obligatorischen Blick über den Hanf-Tellerrand hinweg zu vergessen.

Wir hoffen, Euch wieder eine ansprechende “Mische” bereitet zu haben und wünschen Euch viel Spass bei der Lektüre unserer neuesten Ausgabe!