Grapefruit, Zitrone und Co. – Fünf „exotische Früchtchen“

1. Juli 2015 um 07:10

Welcher Cannabisfreund liebt sie nicht: Hanfsorten mit fruchtigem Aroma? Es ist ein absolutes Faszinosum und verblüffendes  Naturwunder, dass die Hanfpflanze dazu in der Lage ist, eine große Vielzahl ganz verschiedener Fruchtaromen auszubilden. Sie ist quasi das Aroma-Chamäleon unter den Pflanzen, kann je nach Sorte riechen wie die Obstpflanzen Grapefruit, Zitrone, Orange, Mandarine, Ananas, Erdbeere, Himbeere, Heidelbeere, Kiwi, Mango, Banane, Kirsche und so weiter und so fort. Natürlich sind diese Fruchtaromen der Hanfblüten nicht völlig identisch mit den jeweiligen Obst-Originalen, da eben auch immer die hanftypischen Kombinationen von Terpenen (Aromastoffen) mit im Spiel sind, die Gras eben grundsätzlich wie Gras riechen lassen. Manchmal sind die Fruchtaromen auch eher assoziativer Natur und nur eine Nebenkomponente, drängen sich nicht sofort auf und müssen erst „erschnüffelt“ werden.

Chocolope Kush

29. April 2015 um 06:26

Chocolope-Kush_DNA-Genetics-(01)Chocolope Kush ist eine weitere höchst vielversprechende DNA Kush-Kreuzung, die Kush-Spezialist Growolf testete. Zur  Erschaffung der Chocolope Kush (60% Sativa / 40% Indica) zog DNA Genetics seine am meisten verkaufte Sorte – Chocolope – heran und vermählte sie mit Kosher Kush, einem weiteren Top-Seller aus dem DNA-Angebot. Den mehrfachen Cannabis Cup-Winner Kosher Kush hatte Growolf zuvor schon einem Test-Grow unterzogen – mit herausragenden Ergebnissen. Ihr Geschmack und ihre Potenz gehören zum Besten, was er jemals erlebt hat. Und auch DNAs Top-Seller Chocolope (Cannalope Haze x OG Chocolate Thai) hat schon jede Menge Cup-Meriten eingefahren… sodass Growolf der spektakulären Kombination Chocolope Kush mit höchsten Erwartungen entgegensah.

Old School vs. New School

1. Januar 2015 um 01:15

Es gibt diverse Cannabis Cups in Holland, den USA und mittlerweile auch Spanien. Was aber geht diesbezüglich in deutschen Gefilden? Natürlich können Deutschlands Cannabisfreunde wegen der Illegalität keine öffentlichen Cannabis-Wettbewerbe veranstalten – was sich im Angesicht der aktuell günstigen weltweiten Gesetzesentwicklung jedoch eines vielleicht gar nicht so fernen Tages ändern könnte. Aber im Untergrund kann man sie mitunter finden: kleine private Cups, bei denen sich befreundete Grower mit den Früchten ihrer Arbeit messen. Und diese sind oft von beachtlicher, international konkurrenzfähiger Qualität, denn längst ist klar: Die Deutschen können nicht nur Wein und Äpfel, sondern auch Spitzengras züchten.

Harzmonster und Trichomwunder

27. Oktober 2014 um 10:19

Wenn es um die Sortenwahl geht, ist ein möglichst üppiger Harzgehalt neben der Ertragsleistung für die meisten Leute ein zentrales Kriterium. Kein Wunder, schließlich ist ein hoher Harzgehalt fast immer gleichbedeutend mit einem hohen THC-Gehalt, also mit starker psychoaktiver Potenz, denn die THC-Moleküle sind in den Drüsenköpfen der Harzdrüsen am stärksten konzentriert.

Kosher Kush – Die mächtige Königin des Marihuana-Nachgeschmacks

3. Juli 2014 um 10:07

Sie ist der beeindruckende dreifache Seriengewinner 2010–2012 der Indica-Kategorie des High Times Cannabis Cup, und ihr Name stellt eine der wohl besten Alliterationen in der Welt der Cannabis-Sortennamen dar – Kosher Kush.

Purple OG #18: Growolfs DNA Kush-Mission erfolgreich fortgesetzt

2. Mai 2014 um 00:26

Die wohl beste „Zuchtstute” auf dem Hof von DNA Genetics, OG #18 Kush, wurde dieses Mal mit DNAs eigener Purple Wreck-Sorte gekreuzt, um eine weitere herausragende Hybride zu erschaffen: Purple OG #18.

DNA Genetics-Lemon OG Kush

7. November 2013 um 08:30

Bei seiner Mission, alle Kush-Sorten von DNA Genetics durchzutesten, freute sich Growolf besonders, dass diesmal ihre Lemon OG Kush an der Reihe war. Denn er fand Gefallen an der Vorstellung, dass jenes typisch würzige und benzinartige Aroma der OG Kush #18 mit einer frischen Brise Zitrone kombiniert sein würde.

Grüne Invasion-Martian Mean Green trifft auf OG Kush #18

5. September 2013 um 02:47

 

 Eine weitere besonders aufregende DNA Kush-Sorte zum Testen für Growolf war Martian Kush, weil er von seinem Freund Rocky Resin über ihre Elternsorte   Martian Mean Green („das gemeine Grüne vom Mars“) und deren Anbaueigenschaften fabelhafte Dinge gehört hatte. Und was die umwerfenden Qualitäten von Martian Kushs anderem Elternteil OG Kush #18 anbetrifft – nun, Growolf hatte in den letzten anderthalb Jahren mehr als genug Gelegenheiten, sie eingehend kennenzulernen…

Holy Grail Kush-Geheiligtes Gras für die einsame Insel

4. Juli 2013 um 06:32

Mit einigem Stolz führt die Seed Bank DNA Genetics (Amsterdam) eine ungewöhnlich große Auswahl an superben Kush-Kreuzungen in ihrem Sortiment. Wie Holy-Grail-Kushauch jeder andere leidenschaftliche Smoker haben natürlich auch die DNA-Jungs ihre besonderen Favoriten, und als sie ihre Holy Grail Kush herausbrachten, geschah dies mit feierlichem Trommelwirbel: DNA erklärte diese neue Sorte zu ihrer ultimativen Wahl, wenn es darum geht, nur eine Grassorte auf eine einsame Insel mitnehmen zu dürfen.

Silver Kush-Legendäres Oldschool-Trio trifft auf OG Kush

6. März 2013 um 06:35

Text & Fotos: Green Born Identity – G.B.I. Silver-Kush

Wieder einmal war DNA Genetics’ omnipotentes Männchen OG Kush #18 auf der Suche nach einer neuen Dame, und diesmal eroberte und bestäubte es Silver Bubble (ein Mix aus 1/4 Northern Lights, 1/4 Skunk und 1/2 Haze), dieses legendäre Oldschool-Trio in einen neuen Orbit katapulti ere nd – den Kush-Orbit! Das kräftige Ergebnis heißt Silver Kush (nur feminisiert erhältlich), herausgebracht von DNA’s Sublabel Reserva Privada.