Kann Hanf vor Zuckerkrankheit schützen?

27. Oktober 2014 um 10:13

Diabetes ist eine Volkskrankheit. Mehr und mehr Menschen sind von dieser Erkrankung betroffen, und das sind schon längst nicht mehr nur Senioren und Leute, die einen ungesunden Lebensstil pflegen. Es sind gleichermaßen junge, aktive und sich gesund ernährende Menschen, die an Diabetes erkranken. Die Ursachen sind vielschichtig, und bis heute konnten nicht alle vollständig aufgeklärt werden. Nun ist die thcene kein Magazin für Mediziner, sondern eine Cannabis-Fachzeitschrift, und so würden wir nicht über Diabetes und Diabetiker berichten, wenn der gute alte Hanf da keine Rolle spielen würde. Denn Cannabis bzw. Cannabiskonsum kanneinen zum Teil immensen Einfluss auf Diabetes an sich, auf den Krankheitsverlauf und die Symptomatik haben. Wie das kommt und weshalb einige Betroffene sich über die Effekte des Cannabis auf Diabetes nicht einig werden können, schauen wir uns nun in Ruhe an.

Medical Cannabis Motorcycles Tour 2014

27. Oktober 2014 um 10:05

Die erste Medical Cannabis Motorcycles Tour (MCMCT) fand am 16. August bei Wien statt – von nun an soll dieses Event jährlich größer werden. Die Aussichten dafür sind gut, denn schon im ersten Jahr brachte diese Tour neben Spendengeldern und dem „Flagge zeigen“ für Medizinalhanf auch jede Menge puren Fahrspaß durch herrliche Landschaften.

Da auch die thcene neben vielen anderen Unternehmen der Branche die MCMCT als Sponsor unterstützte, war uns klar, dass wir dieses Event auch persönlich erleben wollten. So landeten wir schon am Abend vor der Tour in der Nähe des Startpunkts in Wien. Hannes und Alex – die Organisatoren der Tour – holten uns vom Flughafen ab und entzündeten schon im Auto einen ersten Willkommensgruß. Beim gemeinsamen Abendessen mit den beiden wurde viel gelacht und natürlich auch über das zu erwartende Wetter gesprochen – würde die Tour dem angesagten Regen tatsächlich entgehen können? Veranstalter Hannes war sich da sicher – man habe die Tour schließlich durch eine der wetterstabilsten Gegenden Österreichs geplant…

Günter Weiglein: „Jeder Kiffer hat einen medizinischen Hintergrund “

29. August 2014 um 12:46

Die einen growen, die anderen konsumieren und wieder andere singen und schreiben darüber. Hanf ist ein Thema, das vielen eine Bühne gibt, im Großen und im Kleinen. Doch meistens dreht es sich um einen Markt, der von allen Beteiligten zum eigenen Vorteil genutzt wird. Aber halt – an vorderster Front gibt es auch eine Spezies, die sich völlig uneigennützig engagiert. Um zu informieren. Um aufzuklären. Um etwas zu bewegen. Und das ganz ohne finanzielle Hintergedanken. Die „Aktivisten“ sind die wahren Experten, die dann zu Rate gezogen werden, wenn man mal wieder Hilfe braucht. Oder Informationen.

Cannabis, Zwangsstörungen und das Tourette-Syndrom

3. Juli 2014 um 07:42

Zwangsstörung (englisch: obsessive-compulsive disorder – OCD) ist der Oberbegriff für eine Reihe von Erkrankungen, die durch eine Kombination zwanghafter Gedanken und Verhaltensweisen gekennzeichnet sind. Bei manchen betroffenen Personen beschränken sich die Auswirkungen auf zwanghafte Gedanken – andere sehen sich zu bestimmten Handlungen gezwungen, zu denen u. a. das An-den-Haaren-Ziehen, Nägel kauen, wiederholtes Händewaschen, zwanghaftes Zählen oder die Durchführung alltäglicher Aufgaben nach einem ganz bestimmten, festgelegten Muster gehören. Hier kann Cannabis möglicherweise helfen.

HIGH in L.A.

3. Juli 2014 um 07:18

Ende letzten Jahres besuchten wir den 35jährigen TV- und Spielfilm-Autoren Andrew Hyman in den Hollywood Hills in Los Angeles. Er nutzt Cannabis (zumindest offiziell) als Medizin – eine kleine bunte Karte ermöglicht es ihm, hochpotentes Cannabis ganz legal zu kaufen.

Barcelona – Die Hauptstadt der Hanf-Renaissance in Spanien

1. Mai 2014 um 22:51

Nachdem ich bereits die Cannabis Social Clubs im Baskenland und auf den Kanaren besucht hatte, nahm ich mir anlässlich der Spannabis 2014 in Barcelona vor, mich neben dem Messespektakel auch ein wenig nach Clubs, Hanfkultur & Co. in Downtown Barcelona umzuschauen. Denn neben der größten Hanfmesse Europas bietet die Gaudí-Stadt die größte Dichte an Cannabis Social Clubs und last but not least ein wunderschönes Hanfmuseum. Zusammen mit Calle und Andy von verdampftnochmal.de, die auf großartige Weise die ungeliebten Aufgaben sowohl des Autofahrens als auch der Kameraassistenz übernommen haben, ging es direkt vom Flughafen zur ersten Station unserer hanflastigen Katalanien-Reise, dem im Stadtteil Cornella gelegenen Messegelände der Spannabis 2014.

„Cannabis ist mein natürlicher Schmerzkiller“

1. Mai 2014 um 22:40

Gayle, eine 58-jährige Amerikanerin, lebt in Oregon und nutzt seit einigen Jahren Cannabis aus medizinischen Gründen. Für 430 Dollar Gebühr im Jahr ist sie berechtigt, ihre eigenen Hanfpflanzen ganz legal anzupflanzen.

Gold für die Medical Cannabis Bike Tour 2014

1. Mai 2014 um 12:41

Vom 11. bis zum 13. März strampelten sich 55 Cannabis- und Radenthusiasten aus ganz Europa, Kanada und den USA die Waden wund – während der zweiten Medical Cannabis Bike Tour zu einem guten Zweck und im Namen der Cannabisforschung. Wir veröffentlichen einen Auszug aus dem Tagebuch eines der Teilnehmer.

Cannabis Tour de Force auf den Kanaren

6. März 2014 um 06:54

Nicht nur Colorado und Washington zeigen, dass ein verantwortungsvoller und kontrollierter Umgang mit Cannabis möglich ist. Immer mehr Genusskiffer und Medizinalhanf-User in Spanien schließen sich zu sogenannten „Cannabis Social Clubs“ zusammen und versorgen sich so mit selbst gezogenen Hanfblüten, um sie anschliessend in chilliger Atmosphäre zu geniessen. Warme Temperaturen und ein paar Tage am Meer vor Augen, zögerte ich nicht in den Flieger zu steigen um mir die blühende Hanfszene der kanarischen Inseln aus nächster Nähe anzusehen.

Heilende Drogen – Psychoaktive Substanzen und ihre medizinischen Anwendungsmöglichkeiten

2. Januar 2014 um 09:30

„Zu allen Zeiten sind der Entwicklung der Medizin hauptsächlich zwei Hindernisse in den Weg getreten: die Autoritäten und die Systeme.“

(Dr. Rudolf Virchow)

In jüngster Vergangenheit wird in den Medien in einem verstärkten Umfang über den therapeutiHeilende-Drogenschen, sprich medizinischen Nutzen bestimmter psychotroper  Substanzen diskutiert. Meist geht es in diesen Diskussionen über das medizinische Potenzial von illegalen Drogen, die über eine enorme Heilkraft verfügen. Hierzu gehört beispielsweise Cannabis, das aufgrund seiner schmerzstillenden, antispastischen und antiemetischen Wirkeigenschaften in den letzten Jahren immer stärker ins wissenschaftliche Interesse rückt. Aber auch alle anderen bekannten psychoaktiven Substanzen, selbst diejenigen, die aufgrund ihres vergleichsweise hohen Missbrauchspotenzials unter einem sehr schlechten Ruf leiden, können pharmakologisch genutzt und dahingehend sehr wertvoll sein. Wie genau die psychoaktiven Klassiker im Einzelnen schulmedizinisch eingesetzt werden, oder in Anbetracht der Prohibition eingesetzt werden könnten, zeigt der folgende Überblick.