Grüner Growen

30. Oktober 2016 um 01:22

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Ein Thema, das häufig einen Grund zur Sorge für viele Heim(lich)gärtner darstellt, ist die Umweltbelastung durch den Indoor-Anbau. Das liegt vielleicht daran, dass uns die Bedeutung der Hanfpflanze für eine gesunde Umwelt und die prekäre Lage unseres Heimatplaneten immer bewusster wird.  Aber wie kann man Growräume umweltfreundlicher gestalten? Ich möchte euch drei einfache Methoden aufzeigen wie man einen nachhaltigeren Indoor-Anbau gestalten kann.

Habt ihr jemals an den CO2-Fußabdruck gedacht, den drinnen angepflanztes Cannabis verursacht? Ein einziger – unter künstlichem Licht angebauter – Joint entspricht nach einer unabhängigen Studie dem 25-stündigen Betrieb einer 100-Watt-Glühbirne des durchschnittlichen Stromverbrauchs. Da mag es als nahezu hoffnungsloses Unterfangen erscheinen, die Umweltbelastung des Cannabis Anbaus drinnen zu reduzieren, schließlich gibt es, offen gesagt, noch viele andere Faktoren, die einem dabei zu Recht Sorgen bereiten. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass man schon mit wenigen Änderungen entscheidende Erfolge erzielen kann.

Text: Canna Belle

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