Editorial 03/2013
h ist und dass die positiven Eigenschaften dieser Heil- und Nutzpflanze die wenigen Nachteile durch eine missbräuchliche Anwendung um ein Vielfaches übersteigen.
h ist und dass die positiven Eigenschaften dieser Heil- und Nutzpflanze die wenigen Nachteile durch eine missbräuchliche Anwendung um ein Vielfaches übersteigen.Auto Jack ist, wie der Sortenname bereits nahelegt, mit dem legendären Jack Herer-Strain (Sativa-dominant, Haze/Northern Lights/Skunk = klassischer Amsterdam-Genpool) verwandt. Am Ausgangspunkt der Züchtung dieser Auto-Sorte stand eine weibliche Jack Herer-Pflanze, die mit einer starken, schnellblühenden männlichen White Widow-Pflanze, einem weiteren NL-Klassiker, gekreuzt wurde, um eine „gut ausbalancierte Hybride“ zu kreieren, der dann unter Einkreuzung von Autoflowering-Genetik die Fähigkeit zum automatischen, von der Lichtperiode unabhängigen Blütebeginn im Alter von wenigen Wochen verliehen wurde. Laut Züchter Luc brauchte es fünf Generationen, um „starke, stabile und produktive Pflanzen zu züchten“, die durch beständig gute Erträge, einen reichen Harzbesatz sowie ein fruchtig-süßes Aroma und sowohl erhebendes als auch entspannendes High zu überzeugen wissen. Die Genetik von Auto Jack besteht aus 70% Indica und 30% Sativa. Ihr Lebenszyklus dauert (nach erfolgter Keimung) indoors 65-70 Tage, outdoors mit 75-80 Tagen etwas länger. Erträge von 450 g/m2 sollen drinnen möglich sein, draußen bis zu 200 g pro Pflanze.
Text & Fotos: Green Born Identity (G.B.I)
Das Ganze Sortenportrait könnt Ihr in Ausgabe 03/2013 der Thcene lesen.
Doping ist längst nicht mehr nur ein Phänomen, das ausschließlich verschiedene Disziplinen im Leistungssport betrifft, wie der allmorgendliche Kaffee wohl am ehesten beweist. Im Zuge von immer extremer werdenden gesellschaftlichen Anforderungen und dem damit verknüpften Leistungs- und Erfolgsdruck, mit dem wir alle mehr oder weniger konfrontiert werden, hat sich das Dopingphänomen bzw. der Versuch, die eigene Leistung zu steigern, mittlerweile auch in den Lebensbereichen Schule, Studium, Job und Freizeit etabliert.
Viele Eltern reagieren immer noch absolut irrational, wenn sie mitbekommen, dass Töchterchen oder Sohnemann zur abendlichen Entspannung auch gerne mal einen durchziehen. Anders jedoch als noch vor 20 Jahren gibt es heutzutage auch eine Menge Mütter oder Väter, die die Aufklärung in Sachen Cannabis aufgrund eigener, positiver Erfahrungen selbst in die Hand nehmen oder ihrem Nachwuchs einfach mal zuhören, wenn es um die Gefahren von Hanf, die Vorzüge gegenüber dem Alkoholrausch und die Geschichte des Hanfverbots geht.
Ein jeder Grower wünscht sich beim Indoor-Growing reich verzweigte, kompakt wachsende Pflanzen. Es gibt eine Reihe von einschlägigen Maßnahmen, die
die Verzweigung und kompaktes Wachstum fördern, vor allem wird dies mit dem Beschneiden und/oder Herunterbinden der Pflanzen erreicht. Es gibt aber auch eine wenig bekannte, ganz spezielle Methode, um eine geradezu explosive Verzweigung bei Hanfpflanzen zu erreichen.
Vor Kurzem erschien mit „New Day Dawn“ das sechste Studioalbum des mittlerweile 38-jährigen Kölners, der nach 20 Jahren im Musikge
schäft zu einem internationalen Reggae-Headliner avancierte. “New Day Dawn” ist das bisher persönlichste Gentleman-Album voll eingängiger, mal kraftvoll-dynamischer, mal entspannt-dubbiger Tracks zwischen Roots-Reggae und Elektro-Dancehall, die einem ganz schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Wir trafen den sympathischen Ausnahmekünstler in einem Kreuzberger Apartment und nutzten die Gelegenheit, mit ihm ein ausführliches Gespräch über sein neues Album, Politik und Religion zu führen. Und natürlich wollten wir auch wissen, warum er nicht mehr „dampft“ und was er heute (noch) von Cannabis hält.
Stefan ist Anfang 30 und lebt im Berliner Stadtbezirk Köpenick in ruhiger Lage – und auch sonst liebt er es eher ruhig und besonnen. Der Bürokaufmann raucht relativ selten und nur in Ausnahmefällen besorgt er sich auch selbst mal was. Wir besuchten Stefan in seiner gemütlichen Dachwohnung im Grünen und führten mit ihm ein offenes Gespräch über seine ganz persönliche Sicht auf Cannabis.
Dan* ist ein alter Bekannter von mir, mit dem ich mich regelmäßig zum Gedankenaustausch über die neuesten Growing-Trends treffe, verfügt er doch über einen großen Wissensschatz und langjährige Erfahrung in Sachen Grasanbau unter Kunstlicht. In den letzten Jahren hat er sich vornehmlich der Zucht nicht allzu bekannter Sorten gewidmet, immer auf der Suche nach dem besonderen Geschmack und dem ultimativen High. Bei meinem letzten Besuch hatte Dan neun Ladys in seiner Homebox S (80x80x160 cm) stehen und war nach langen Jahren auch endlich mal mit einem Interview und der Veröffentlichung ein paar seiner Ladies im Thcene einverstanden.
Meer, Sonne, Steinstrand, Bötchen – ich sitze in einem kleinen Café am Hafen; mir gegenüber sitzt Mick, ein ca. dreißigjähriger Deutscher, der hier seit einiger Zeit lebt, arbeitet, Cannabis raucht und mir ein paar neugierige Fragen beantworten möchte. Um uns herum sind nur Spanier, keine deutschen Touristen, und so hoffe ich, ganz ungestört mit ihm sprechen zu können.
Letzte Kommentare